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Kompatibilität: Steinberg Applikationen mit Microsoft Windows Vista/Windows 7 32-Bit und 64-BitDie Microsoft Betriebssysteme Windows Vista und Windows 7 sind in zwei Versionen erhältlich, der 32-Bit und der 64-Bit Edition. Der Hauptunterschied dieser beiden Versionen besteht in der Größe des RAM Speichers, der vom Betriebssystem und Anwendungen adressiert werden kann.
Windows x86 (32-Bit) Version
Ein 32-Bit Betriebssystem erlaubt nur den Betrieb von 32-Bit Applikationen, wobei jede Anwendung bis zu 2 GB des verfügbaren Arbeitsspeichers nutzen kann. Alle Steinberg Applikationen sind als 32-Bit Versionen verfügbar und können auf Microsoft Windows Vista und Windows 7 32-Bit betrieben werden.
Windows x64 (64-Bit) Version
Mit den 64-Bit Versionen von Microsoft Windows Vista und Windows 7 können Sie sowohl 32-Bit als auch native 64-Bit Applikationen verwenden, beispielsweise Cubase 5 oder Cubase 5 x64. Dank der in das Betriebssystem integrierten Kompatibilitätsschicht kann 32-Bit Software auf einem 64-Bit Betriebssystem genutzt werden. Alle Steinberg 32-Bit Applikationen laufen daher sowohl auf 32-Bit als auch auf 64-Bit Betriebssystemen. Der Unterschied besteht auch hier wieder in der Größe des adressierbaren Arbeitsspeichers. Eine 32-Bit Anwendung kann auf einem 64-Bit Betriebssystem bis zu 4 GB RAM nutzen (doppelt soviel wie unter einer Windows 32-Bit Version), während eine native 64-Bit Applikation in der Lage ist, weitaus mehr RAM zu adressieren (bis zu einem Terabyte).
Für viele Produkte bietet Steinberg bereits zusätzlich zur 32-Bit Version auch eine native 64-Bit Versionen an, die sich auf dem gleichen Installationsmedium befinden. So können Sie selbst entscheiden, welche Version Ihren derzeitigen Anforderungen am besten entspricht. Wenn Ihr Produkt nur in einer 32-Bit Version vorliegt (z.B. Sequel), kann es trotzdem auf einer 64-Bit Versionen von Windows Vista / Windows 7 installiert werden, allerdings können dann nicht mehr als 4 GB RAM gleichzeitig adressiert werden. Wenn ein Produkt eine native 64-Bit Version beinhaltet, so ist dies in den Systemanforderungen auf der Steinberg Website vermerkt.
Bitte beachten Sie, dass es noch weitere Unterschiede zwischen den 32-Bit und den 64-Bit Versionen von Steinberg Applikation gibt. Beispielsweise können einige Komponenten in der 64-Bit Version fehlen, z.B. QuickTime und Rewire. 64-Bit VST Host-Applikationen sind generell nicht in der Lage 32-Bit PlugIns zu verwenden, sondern benötigen native 64-Bit PlugIns. Dank der VST Bridge Technologie von Steinberg können 32-Bit VST-PlugIns dennoch in einer 64-Bit Host-Umgebung benutzt werden. Bitte beachten Sie, dass aufgrund technischer Beschränkungen bei dieser Art der PlugIn Einbindung unter Umständen Kompatibilitätsprobleme auftreten können. 32-Bit Steinberg Host Applikationen unter Microsoft Windows Vista / Windows 7 sind von diesen Einschränkungen nicht betroffen. Antwort schliessen |
14.12.2009, 09:44 Uhr |
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Mac OS X Snow Leopard - Wichtige Informationen zur Kompatibilität mit Steinberg ProduktenHier möchten wir Sie über die Kompatibilität unserer Produkte mit Mac OS X 10.6 (Snow Leopard) informieren.
Folgende bereits verfügbare Programme von Steinberg sind mit Mac OS X 10.6 (Snow Leopard) kompatibel. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie immer die aktuellen Updates installiert haben! Bei Produkten, die nach dem Erscheinen dieses Artikel veröffentlicht werden, entnehmen Sie die Informationen zu unterstützten Betriebssystemen bitte den Produktseiten bzw. den offiziellen Systemvoraussetzungen. Produkt | Version | Bemerkungen |
|---|
CC121 | 1.5.1 |
| CI2 | 1.0.1 |
| Cubase 5 | 5.1.1 |
| Cubase Studio 5 | 5.1.1 |
| Cubase Essential 5 | 5.1.1 |
| Cubase AI 5 | 5.1.1 |
| Cubase AI 4 | 4.5.2 | Update für Installer | Cubase LE 4 | 4.1.3 | Update für Installer | eLicenser | 6.0.2 |
| Groove Agent 3 | 3.0.2 | Update für Installer | HALion 3 | 3.5.0 |
| HALion Player | 3.5.0 | | HALion Symphonic Orch. | 1.5.0 | | MR816 | 1.5.0 |
| Nuendo 4 | 4.3.0 |
| Sequel 2 (inkl. Trial) | 2.0.0 |
| The Grand 3 | 3.0.1 | | Virtual Bassist | 1.0.0 | eingestellt |
Bitte beachten Sie, dass alle anderen hier nicht aufgeführten Produkte nicht offiziell kompatibel mit Mac OS X Snow Leopard sind und weitere Updates auch nicht geplant sind! Antwort schliessen |
19.11.2009, 14:52 Uhr |
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Windows 7 - Wichtige Informationen zur Kompatibilität mit Steinberg ProduktenHier möchten wir Sie bezüglich der Entwicklung und der Zertifizierung unserer Produkte für Windows 7 informieren. Diese Zertifizierung ist ein wichtiger Schritt sowohl für unsere Kunden als auch für uns, um optimal mit dem neusten Betriebssystem aus dem Hause Microsoft arbeiten zu können.
Folgende bereits verfügbare Programme von Steinberg sind mit Windows 7 kompatibel. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie immer die aktuellen Updates installiert haben! Bei Produkten, die nach dem Erscheinen dieses Artikel veröffentlicht werden, entnehmen Sie die Informationen zu unterstützten Betriebssystemen bitte den Produktseiten bzw. den offiziellen Systemvoraussetzungen. Produkt | Version | Bemerkungen |
|---|
CC121 | 1.5.1 |
| CI2 | 1.0.1 |
| Cubase 5 | 5.1.1 | inkl. 64-Bit Installer | Cubase Studio 5 | 5.1.1 | inkl. 64-Bit Installer | Cubase Essential 5 | 5.1.1 |
| Cubase AI 5 | 5.1.1 |
| Cubase AI 4 | 4.5.2 |
| Cubase LE 4 | 4.1.3 |
| eLicenser | 6.0.2 |
| Groove Agent 3 | 3.0.2 |
| HALion 3 | 3.5.0 | inkl. 64-Bit Installer | HALion Symphonic Orch. | 1.5.0 | inkl. 64-Bit Installer | HALion Player | 3.3.2 |
| Hypersonic | 2.0.0 | eingestellt | MR816 | 1.5.1 |
| Nuendo 4 | 4.3.0 | inkl. 64-Bit Installer | Sequel 2 (inkl. Trial) | 2.0.0 |
| The Grand 3 | 3.0.0 | inkl. 64-Bit Installer | Virtual Bassist | 1.0.0 | eingestellt | Virtual Guitarist 2 | 2.0.0 | eingestellt | VSTack | 1.2.0 |
| WaveLab LE 6 | 6.0.0 | inoffiziell | WaveLab 6 | 6.1.1 | inoffiziell | WaveLab Studio 6 | 6.1.1 | inoffiziell | WaveLab Essential 6 | 6.0.1 | inoffiziell |
Bitte beachten Sie, dass alle anderen hier nicht aufgeführten Produkte nicht offiziell kompatibel mit Windows 7 sind und weitere Updates auch nicht geplant sind! Antwort schliessen |
18.11.2009, 16:45 Uhr |
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Sequel 2 stürzt beim MP3-Export bei Verwendung des "Generic Low Latency ASIO Driver" abProblem: Wenn man bei bestimmten Rechnern auf den mitgelieferten "Generic Low Latency ASIO Driver" schaltet und versucht, eine mp3-Datei mit niedriger Bitrate (< 100 kbps) zu exportieren, kommt es zu einem Crash.
Workaround: Bitte benutzen Sie eine größere Bitrate (z.B. 128 kbps). Antwort schliessen |
29.09.2009, 14:02 Uhr |
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Problemlösungsstrategien für Cubase, Nuendo und Sequel unter WindowsDie folgenden Hinweise & Tipps zur Problemlösung gelten mit leichten Einschränkungen bzw. Abweichungen für alle Windows-Versionen von Steinberg-Sequenzern seit Cubase SX 1, Nuendo 1 und Sequel 1.
Übersicht
1. Aktualisierung des Lizenz Kontroll Centers 2. Voreinstellungen zurücksetzen 3. Aktualisieren des Sequenzers 4. Neuinstallation des Sequencers 5. Treiber aktualisieren 6. VST Plug-in Probleme (nur Cubase und Nuendo) 7. MIDI Timing Probleme
Die meisten Probleme mit dem USB-eLicenser (Dongle, ehemals Steinberg Key), Soft-eLicenser und/oder Software-Lizenzen werden durch eine veraltete oder beschädigte Installation des Lizenz Kontroll Centers (LKC) verursacht. Wenn Ihr USB-eLicenser oder eine bestimmte Software-Lizenz nicht erkannt wird, oder Sie LKC-Fehlermeldungen beim Start Ihres Steinberg-Sequencers erhalten, sollten Sie daher zunächst die aktuelle LKC-Version herunterladen und installieren: Lizenz Kontroll Center Download Falls die Installation scheitert, wiederholen Sie den Vorgang, nachdem Sie evtl. angeschlosse USB-eLicenser vom Rechner entfernen.
Dieser Knowledge-Base-Artikel enthält weiterführende Informationen für die Lösung von Problemen mit dem USB-Dongle und Lizenzen: "USB-eLicenser - Hinweise, Tipps und Troubleshooting" Wenn Sie einen Steinberg-Sequencer verwenden, der durch einen Soft-eLicenser geschützt ist, finden Sie im "Soft-eLicenser FAQ" weitere Hilfe.
Beschädigte Programm-Voreinstellungsdateien können vielfältige Probleme mit Ihrem Steinberg-Sequenzer verursachen, insbesondere nach der Installation eines Updates. Glücklicherweise ist die Wiederherstellung der Voreinstellungen nicht kompliziert: - Beenden Sie den Sequenzer.
- Gehen Sie zu "Start" Menü > (Alle) Programme > *Ihr Steinberg-Sequenzer* und wählen Sie den Eintrag "Anwendungsdatenordner der *Ihr Steinberg-Sequenzer* Applikation öffnen".
Es handelt sich dabei um einen direkte Verknüpfung zu dem Ordner, in dem alle relevanten Programmeinstellungen gespeichert werden. Er wird in einem neuen Fenster des Windows Explorers geöffnet.
- Gehen Sie in der Verzeichnisstruktur eine Ebene höher, indem Sie [ Alt + Pfeil aufwärts] (Vista) oder die Rückschritttaste/Backspace (XP, über der Eingabetatse) drücken.
Nun befinden Sie sich im Steinberg-Ordner innerhalb des Ordners "Anwendungsdaten" (XP) bzw. "Roaming" (Vista) von Windows.
- Finden Sie den Ordner, der den Namen Ihres Steinberg-Sequenzers trägt, z.B. "Cubase 5".
- Benennen Sie den Ordner um (z.B. in "xCubase 5"), um ihn vor dem Sequenzer zu verstecken.
Beim nächsten Programmstart wird der Sequenzer einen neuen Ordner mit frischen Voreinstellungsdateien in Grundeinstellung anlegen. Diese einfache Maßnahme ist in vielen Fällen bereits die Lösung.
Wichtig: Wenn Sie Voreinstellungsordner älterer Installationen Ihres Steinberg-Sequenzers finden, sollten Sie diese ebenfalls umbennen oder entfernen. Andernfalls würde der Sequenzer beim Anlegen der neuen Voreinstellungen versuchen, sich an den vorhandenen Voreinstellungen zu orientieren. Und genau dies könnte die Problemlösung vereiteln.
Das Zurücksetzen der Voreinstellungen muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass Sie alle Einstellungen verlieren. Wenn Sie z.B. Ihre selbst definierten Tastaturbefehle weiterverwenden möchten, ersetzen Sie einfach die entsprechende Datei "(Key Commands.xml)" im neu erstellten Voreinstellungsorder durch dieselbe Datei aus dem Ordner, den Sie zuvor durch Umbenennung versteckt haben.
Alternativen: Anstatt ihn umzubenennen, können Sie den Voreinstellungsordner des Sequenzers aus dem Steinberg-Verzeichnis innerhalb des Anwendungsdaten- bzw. Roaming-Ordners von Windows an einen anderen Platz bewegen, z.B. auf den Desktop. Sie können ihn auch einfach löschen, wenn Sie sicher sind, dass die Einstellungen leicht wieder herzustellen sind. Da in vielen Fällen lediglich die Datei "Defaults.xml" betroffen ist, genügt es oft auch, nur diese Datei umzubenennen, zu entfernen oder zu löschen.
In diesem Knowledge-Base-Artikel (und im Handbuch) finden Sie detailierte Angaben über die Voreinstellungsdateien von Cubase und Nuendo: "Details zu den Voreinstellungsdateien von Cubase und Nuendo"
Es ist eine gute Idee, ein Backup der Voreinstellungen anzulegen, gerade, wenn Sie viele individuelle Einstellungen vornehmen. Und es ist simpel: Sichern Sie einfach eine Kopie des Voreinstellungsordners Ihres Sequenzers, auf die Sie zurückgreifen können, wann immer Sie Cubase auf Ihre bevorzugten und bewährten Einstellungen zurücksetzen möchten.
Überprüfen Sie, ob Ihr Steinberg-Sequenzer auf dem neuesten Stand ist. Die Installation der aktuellen Version könnte das Problem, nach dessen Lösung Sie gerade suchen, bereits beheben. Hier gelangen Sie direkt zu den Updates: Downloads auf www.steinberg.net Bei den meisten Update-Downloads finden Sie auch eine "Version History", ein Text-Dokument, das darüber Auskunft gibt, welche Programmfehler korrigiert wurden.
Eine Neuinstallation des gesamten Sequenzers ist nur in seltenen Fällen notwendig. Die folgenden Schritte beschreiben eine gründliche Vorgehensweise: - Gehen Sie zu "Start-Menü > (Alle) Programme > *Ihr Steinberg-Sequenzer*, wählen Sie "Uninstall" und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bidschirm.
- Optional: Freundlicherweise entfernt das Deinstallationsprogramm ausschließlich Dateien, die vom Installer tatsächlich installiert wurden. Wenn Sie nach der Deinstalltion unter "C:\Programme" noch den Programm-Ordner finden, sollten Sie überprüfen, ob er Dateien enthält, die Sie behalten möchten. Wenn nicht, löschen Sie den Ordner.
- Optional: Entfernen (oder verstecken) Sie den Voreinstellungsordner (siehe "Voreinstellungen zurücksetzen" weiter oben).
- Installieren Sie den Sequenzer von der originalen CD/DVD.
- Installieren Sie die für Ihre Version auf der Download-Seite erhältlichen Updates: Downloads auf www.steinberg.net
Ihr Steinberg-Sequenzer ist auf ein einwandfrei arbeitendes Audio- und MIDI-Interface angewiesen. Unzulängliche Gerätetreiber sind eine der häufigsten Fehlerquellen. Überprüfen Sie daher, ob auf der Webseite des Herstellers Ihrer Audio/MIDI-Hardware aktuellere Treiber verfügbar sind. Wenn Sie Software für ein Interface von einer CD oder DVD installiert haben, die dem Gerät beilag, können Sie fast sicher sein, dass der Treiber hoffnungslos veraltet ist.
Sollte Cubase/Nuendo beim Start oder beim Laden einzelner Projekte hängen oder gar abstürzen, macht vermutlich ein zu ladendes VST Plug-in Ärger. Das vorübergehende Verstecken von installierten VST Plug-ins ist eine einfache und effektive Möglichkeit, herauszufinden, ob tatsächlich ein Plug-in für das Problem verantwortlich ist. Wenn Sie strategisch vorgehen, finden Sie dabei sogar heraus, welches Plug-in den Sequenzer-Betrieb sabotiert.
Natürlich müssen Sie dafür zunächst die VST Plug-in Ordner kennen, in denen Cubase/Nuendo nach Plug-ins sucht.
VST Plug-in Ordner lokalisieren - Gehen Sie in Cubase/Nuendo zu "Geräte" und wählen Sie "Plug-in Information".
- Wählen Sie die "VST PlugIns" Registerkarte und klicken Sie auf "VST 2.x Pfade".
- Die Cubase/Nuendo bekannten Pfade zu VST 2 Plug-ins werden aufgelistet. Notieren Sie die Einträge, machen Sie einen Screen Shot oder merken Sie sich einfach die Ordner.
- Plug-Ins neuerer Bauart (VST 3) werden hier gespeichert: C:\Programm\Common Files\VST3
VST Plug-ins verstecken
Die folgende Anleitung beschreibt nur eine mögliche "Versteckstrategie". Wenn Sie die grundsätzliche Idee dahinter verstanden haben, können Sie natürlich auch eine eigene Technik anwenden. - Beenden Sie Cubase/Nuendo.
- Gehen Sie zum ersten VST Plug-in Ordner gemäß Ihren Notizen, dem Screenshot oder Ihrem Gedächtnis.
- Benennen Sie den Ordner um. Handelt es sich beispielsweise um den Ordner "VSTPlugins", nennen Sie ihn z.B. "VSTPlugins_versteckt". Dadurch kann er von Cubase/Nuendo nicht mehr gefunden werden.
- Starten Sie Cubase/Nuendo.
- Laden Sie ggf. das problematische Projekt. Cubase/Nuendo wird sich daraufhin über fehlende Plug-ins beschweren. Ignorieren Sie die entsprechende Fehlermeldung einfach.
Besteht das Problem weiterhin, wissen Sie schonmal, dass es mit keinem der Plug-ins in dem versteckten Ordner in Verbindung steht. Geben Sie dem Ordner also wieder den ursprünglichen Namen und wiederholen Sie die Prozedur mit dem nächsten Ordner auf Ihrer Liste.
Wenn das Verstecken eines VST Plug-in Ordners das Problem tatsächlich behoben hat, kennen Sie zwar noch nicht den Übeltäter, Sie wissen aber, wo er wohnt... Um das problematische VST Plug-in zu identifizieren, erstellen Sie nun direkt neben dem versteckten Ordner einen neuen, der den originalen Namen des umbenannten VST Plug-in Ordners erhält, dem Beispiel oben entsprechend also "VSTPlugins". Anschließend verschieben Sie das verdächtigste Plug-in aus dem versteckten Ordner (im Beispiel "VSTPlugins_versteckt") in den neu erstellten (im Beispiel "VSTPlugins"). Starten Sie Cubase/Nuendo (und laden Sie ggf. das problematische Projekt) und überprüfen Sie, ob noch immer alles rund läuft. Wiederholen Sie das Verschieben der Plug-ins, das Neustarten von Cubase/Nuendo und ggf. das Laden des Projekts bis das Problem wieder auftritt und Sie somit den Störenfried gefunden haben. Sollten Sie sehr viele Plug-ins installiert haben, können Sie die Suche beschleunigen, indem Sie mehrere Plug-ins auf einmal verschieben.
Wenn eingehende MIDI-Daten nicht korrekt - z.B. mit einem konstanten Versatz - aufgezeichnet werden, obwohl Sie bereits den MIDI-Treiber aktualisiert haben, werden Ihnen die folgenden Hinweise helfen, das Problem zu lösen:
Cubase SX 3/Nuendo 3 und später - Wählen Sie in Cubase/Nuendo im Menü "Geräte" den Eintrag "Geräte konfigurieren...", um das Fenster "Geräte konfigurieren" zu öffnen.
- Klicken Sie im Fenster "Geräte konfigurieren" auf "MIDI > MIDI Anschlusseinstellungen".
- Im rechten Bereich des Fensters werden nun die installierten MIDI-Eingänge aufgelistet.
- Aktivieren Sie die Option "Systemzeit verwenden für 'Windows MIDI'", die Sie unterhalb der MIDI-Port-Liste finden.
Schalten Sie die Systemzeit-Option auch für 'Windows DirectMusic' ein, wenn Sie zur Verfügung steht. Dies hängt vom installierten MIDI-Treber ab. Wenn die Systemzeit bereits eingschaltet ist, deaktivieren Sie die Funktion. Mit anderen Worten: Ändern Sie den Status der "Systemzeit verwenden..."-Option einfach.
- Klicken Sie auf OK, um die Gerätekonfiguration zu verlassen und erfreuen Sie sich an akkuratem MIDI Timing!
Cubase/Nuendo Versionen bis Cubase SX 2/Nuendo 2
Anwender älterer Cubase- und Nuendo-Versionen finden eine umfangreiche Anleitung in diesem Knowledge-Base-Artikel
Sequel
Wie MIDI Timing Problemen in Sequel behoben werden können, wird in diesem Knowledge-Base-Artikel beschrieben.
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24.08.2009, 19:37 Uhr |
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Problemlösungsstrategien für Cubase, Nuendo and Sequel unter Mac OS XDie folgenden Hinweise & Tipps zur Problemlösung gelten mit leichten Einschränkungen bzw. Abweichungen für alle Mac OS X Versionen von Steinberg-Sequenzern seit Cubase SX 1, Nuendo 1 und Sequel 1.
Übersicht
1. Aktualisierung des Lizenz Kontroll Centers 2. Voreinstellungen zurücksetzen 3. Aktualisieren des Sequenzers 4. Neuinstallation des Sequenzers 5. Treiber aktualisieren 6. VST Plug-in Probleme (nur Cubase und Nuendo) 7. Weiterführende Artikel
Die meisten Probleme mit dem USB-eLicenser (Dongle, ehemals Steinberg Key), Soft-eLicenser und/oder Software-Lizenzen werden durch eine veraltete oder beschädigte Installation des Lizenz Kontroll Centers (LKC) verursacht. Wenn Ihr USB-eLicenser oder eine bestimmte Software-Lizenz nicht erkannt wird, oder Sie LKC-Fehlermeldungen beim Start Ihres Steinberg-Sequencers erhalten, sollten Sie daher zunächst die aktuelle LKC-Version herunterladen und installieren: Lizenz Kontroll Center Download Falls die Installation scheitert, wiederholen Sie den Vorgang, nachdem Sie evtl. angeschlossene USB-eLicenser vom Rechner entfernen.
Dieser Knowledge-Base-Artikel enthält weiterführende Informationen für die Lösung von Problemen mit dem USB-Dongle und Lizenzen: "USB-eLicenser - Hinweise, Tipps und Troubleshooting" Wenn Sie einen Steinberg-Sequencer verwenden, der durch einen Soft-eLicenser geschützt ist, finden Sie im "Soft-eLicenser FAQ" weitere Hilfe.
Beschädigte Programm-Voreinstellungsdateien können vielfältige Probleme mit Ihrem Steinberg-Sequenzer verursachen, insbesondere nach der Installation eines Updates. Glücklicherweise ist die Wiederherstellung der Voreinstellungen nicht kompliziert: - Beenden Sie den Sequenzer.
- Gehen Sie zu "*Ihr Benutzername*/Library/Preferences" und Finden Sie den Ordner, der den Namen Ihres Steinberg-Sequenzers trägt, z.B. "Cubase 5". In diesme Ordner speichert Ihrer Sequenzer alle Ordner alle relevanten Programmeinstellungen.
- Benennen Sie den Ordner um (z.B. in "xCubase 5"), um in vor dem Sequenzer zu verstecken.
Beim nächsten Programmstart wird der Sequenzer einen neuen Ordner mit frischen Voreinstellungsdateien in Grundeinstellung anlegen. Diese einfache Maßnahme ist in vielen Fällen bereits die Lösung.
Wichtig: Wenn Sie Voreinstellungsordner älterer Installationen Ihres Steinberg-Sequenzers finden, sollten Sie diese ebenfalls umbenennen oder entfernen. Andernfalls würde der Sequenzer beim Anlegen der neuen Voreinstellungen versuchen, sich an den vorhandenen Voreinstellungen zu orientieren. Und genau dies könnte die Problemlösung vereiteln.
Das Zurücksetzen der Voreinstellungen muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass Sie alle Einstellungen verlieren. Wenn Sie z.B. Ihre selbst definierten Tastaturbefehle weiterverwenden möchten, ersetzen Sie einfach die entsprechende Datei (Key Commands.xml) im neu erstellten Voreinstellungsorder durch dieselbe Datei aus dem Ordner, den Sie zuvor durch Umbenennung versteckt haben.
Alternativen: Anstatt ihn umzubenennen, können Sie den Voreinstellungsordner des Sequenzers aus dem Preferences-Ordner von Mac OS X an einen anderen Platz bewegen, z.B. auf den Desktop. Sie können ihn auch einfach löschen, wenn Sie sicher sind, dass die Einstellungen leicht wieder herzustellen sind. Da in vielen Fällen lediglich die Datei "Defaults.xml" betroffen ist, genügt es oft auch, nur diese Datei umzubenennen, zu entfernen oder zu löschen.
In diesem Knowledge-Base-Artikel (und im Handbuch) finden Sie detailierte Angaben über die Voreinstellungsdateien von Cubase und Nuendo: "Details zu den Voreinstellungsdateien von Cubase und Nuendo"
Überprüfen Sie, ob Ihr Steinberg-Sequenzer auf dem neuesten Stand ist. Die Installation der aktuellen Version könnte das Problem, nach dessen Lösung Sie gerade suchen, bereits beheben. Hier gelangen Sie direkt zu den Updates. Bei den meisten Update-Downloads finden Sie auch eine "Version History", ein Text-Dokument, das darüber Auskunft gibt, welche Programmfehler korrigiert wurden.
Eine Neuinstallation des gesamten Sequenzers ist nur in seltenen Fällen notwendig. Die folgenden Schritte beschreiben eine gründliche Vorgehensweise: - Gehen Sie zu "Programme" und löschen Sie die Programmdatei (App), zum Beispiel "Cubase 5".
- Gehen Sie zu "*Ihr Benutzername*/Library/Preferences" und entfernen (oder verstecken) Sie den Voreinstellungsordner (siehe "Voreinstellungen zurücksetzen" weiter oben.
- Installieren Sie den Sequenzer von der originalen CD/DVD.
- Installieren Sie die für Ihre Version auf der Download-Seite erhältlichen Updates: Downloads auf www.steinberg.net
Sollte die Neuinstallation fehlschlagen, finden Sie in diesem Knowledge-Base-Artikel eine Anleitung zum manuellen Entfernen aller Programmdateien: "Mac OS X: Wie deinstalliere ich ein Programm komplett?"
Ihr Steinberg-Sequenzer ist auf ein einwandfrei arbeitendes Audio- und MIDI-Interface angewiesen. Unzulängliche Gerätetreiber sind eine der häufigsten Fehlerquellen. Überprüfen Sie daher, ob auf der Webseite des Herstellers Ihrer Audio/MIDI-Hardware aktuellere Treiber verfügbar sind. Wenn Sie Software für ein Interface von einer CD oder DVD installiert haben, die dem Gerät beilag, können Sie fast sicher sein, dass der Treiber hoffnungslos veraltet ist.
Sollte Cubase/Nuendo beim Start oder beim Laden einzelner Projekte hängen oder gar abstürzen, macht vermutlich ein zu ladendes VST Plug-in Ärger. Das vorübergehende Verstecken von installierten VST Plug-ins ist eine einfache und effektive Möglichkeit, herauszufinden, ob tatsächlich ein Plug-in für das Problem verantwortlich ist. Wenn Sie nach der im Folgenden beschriebenen Strategie vorgehen, finden Sie dabei sogar heraus, welches Plug-in den Sequenzer-Betrieb sabotiert: - Beenden Sie den Sequenzer.
- Gehen Sie zu "Library/Audio/Plug-Ins" (direkt auf Ihrer System-Partition, nicht im Benutzerordner) und finden Sie den Ordner "VST". Dies ist der offizielle Speicherort aller VST Plug-Ins unter Mac OS X.
- Benennen Sie den Ordner um, z.B. in "VST versteckt", damit er von Cubase/Nuendo nicht mehr gefunden werden kann.
- Starten Sie den Sequenzer (und laden Sie ggf. das problematische Projekt).
Besteht das Problem weiterhin, wissen Sie schonmal, dass es mit keinem der versteckten Plug-ins in Verbindung steht. Sie können dem Ordner wieder den ursprünglichen Namen ("VST") geben. Wenn das Verstecken des VST Ordners das Problem tatsächlich behoben hat, kennen Sie zwar noch nicht den Übeltäter, Sie wissen aber, wo er wohnt... Um das problematische VST Plug-in zu identifizieren, erstellen Sie nun direkt neben dem versteckten Ordner einen neuen und nennen ihn "VST". Anschliessend verschieben Sie das verdächtigste Plug-in aus dem versteckten Ordner in den neu erstellten. Starten Sie Cubase/Nuendo (und laden Sie ggf. das problematische Projekt) und überprüfen Sie, ob noch immer alles rund läuft. Wiederholen Sie das Verschieben der Plug-ins, das Neustarten von Cubase/Nuendo und ggf. das Laden des Projekts bis das Problem wieder auftritt und Sie somit den Störenfried gefunden haben. Sollten Sie sehr viele Plug-ins installiert haben, können Sie die Suche beschleunigen, indem Sie mehrere Plug-ins auf einmal verschieben.
In diesen Artikeln finden Sie weitere Lösungen für Probleme mit Ihrem Mac:
"Mac OS X optimieren / Performance-Problemlösungen für Macs" "USB-eLicenser - Hinweise, Tipps und Troubleshooting" "Soft-eLicenser FAQ" "Mac OS X: Wie deinstalliere ich ein Programm komplett?" Antwort schliessen |
24.08.2009, 19:33 Uhr |
| 7. |
Assistent zum Weiterverkauf von Steinberg-SoftwareWillkommen beim Assistenten zum Verkauf gebrauchter Steinberg-Software!
Nach der Beantwortungen einiger weniger Fragen erfahren Sie hier, was Sie beim Verkauf Ihrer Steinberg-Software zu beachten haben.
VERKAUFSASSISTENT STARTEN... Antwort schliessen |
23.07.2009, 20:35 Uhr |
| 8. |
Keine Wiedergabe über den Core-Audio Treiber bei installierter Software "HEAR"Problem: Sollte auf einem Mac-System die Software "HEAR" Verwendung finden, so kann es durchaus geschehen, dass der Core-Audio Treiber durch diese blockiert wird und somit nicht vom Sequenzer verwendet werden kann. Hierbei lädt die Sequencer-Software unter Umständen korrekt ohne jegliche Fehlermeldung!
Lösung: Löschen Sie bitte zunächst alle Programmbestandteile von HEAR von Ihrem System. Dann gehen Sie bitte in das folgende Verzeichnis: ->DIENSTPROGRAMME->AUDIO/MIDI-SETUP hier öffnen Sie den GERÄTE EDITOR und löschen den Eintrag AGGREGATE-AUDIO-DEVICE aus der Liste. Zudem überpüfen Sie bitte, ob das Plugin HEAR vollständig aus diesem Verzeichnis gelöscht wurde: LIBRARY->AUDIO->PLUG-INS->HAL
Abschließend beenden Sie bitte die Einträge "COREAUDIO" und "USEREVENTAGENT" über die Aktivitätsanzeige (Dienstprogramme).
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18.08.2008, 12:20 Uhr |
| 9. |
Probleme mit dem HALionOne Content nach der Installation von Sequel 2In Einzelfällen kann die Installation von Sequel 2 zur Folge haben, dass HALionOne unter Cubase nicht mehr einwandfrei funktioniert. Betroffen sind ausschließlich Cubase AI 4/LE 4/Essential 4/Studio 4 ab der Versionsnummer 4.1.
Durch eine manuelle Installation des HALionOne-Contents direkt vom jeweiligen Datenträger kann das Problem behoben werden. Sie finden die entsprechenden Installationsdateien ("*.msi") im folgenden Verzeichnis auf Ihrer Cubase Installations-CD/DVD:
Additional Content\Sound Frame\HALionOne Soundbanks\
Der Fehler lässt sich vermeiden, indem Sie HALionOne vor der Installation von Sequel 2 deinstallieren. (Unter Windows unbedingt über die entsprechende Option in der Systemsteuerung oder den HALionOne-Eintrag im Start-Menü > (Alle) Programme. Antwort schliessen |
16.07.2008, 11:42 Uhr |
| 10. |
Der Sub Style Drum 'n' Bass wird in Sequel 2 nicht angezeigtProblem: Nachdem ich von Sequel 1 auf Sequel 2 aktualisiert habe, ist der Sub Style "Drum 'n' Bass" verschwunden.
Ursache: Wenn Sequel 2 zum ersten Mal gestartet wird, werden bestimmte Programm-Voreinstellungen von Sequel 1 übernommen, damit man direkt mit Sequel 2 arbeiten kann, ohne erst sämtliche Einstellungen vornehmen zu müssen. In manchen Fällen kann es aber vorkommen, dass dieser Sub Style nicht mehr angezeigt wird.
Lösung:
PC Windows - Bitte beenden Sie Sequel 2
- In Windows gehen Sie bitte zu Start > Programme > Sequel 2
- Hier öffnen Sie bitte "Dateiordner der Sequel 2 -Anwendung"
Es wird einen Explorer-Fenster geöffnet, in dem sich alle zu Sequel 2 gehörenden Dateien für die Programmeinstellungen befinden. Alternativ können Sie mit dem Windows Explorer in diesen Ordner navigieren: "c:\Dokumente & Einstellungen\[Login Benutzername]\Anwendungsdaten\Steinberg\Sequel 2".
4. Bitte löschen Sie die Datei "Mediabay"
Mac OS X - Beenden Sie bitte Sequel 2
- Öffnen Sie den "Finder" und gehen Sie zum Ordner " Users > [Login Benutzername] > Library > Preferences > Sequel 2
- Bitte löschen Sie die Datei "Mediabay"
Wenn Sie Sequel 2 jetzt wieder starten, wird die Mediabay neu "aufgebaut". Jetzt werden Sie den Substyle Drum 'n' Bass zweimal finden: einmal für MIDI-Loops und einmal für Audio-Loops. Antwort schliessen |
10.07.2008, 13:01 Uhr |
| 11. |
Sequel 2 Projekte und Content-Sets lassen sich nicht in Cubase/Nuendo 4 öffnenProblem: Die Sequel 2 Projekte und Content-Sets lassen sich nicht in Cubase Studio 4, Cubase 4 und Nuendo 4 öffnen.
Ursache: Der Name "Soundframe" musste in "VST Sound" geändert werden. Ältere Versionen von Cubase und Nuendo sind mit diesem Format noch nicht kompatibel und daher können die Projekte und Content-Sets momentan nicht geöffnet werden.
Lösung: Sie können die aktuelle Cubase (Studio) 4 / Nuendo 4 Updates kostenlos von unsere Internetseite herunterladen, um dann die Sequel 2 Projekte und Content Sets benutzen zu können. Antwort schliessen |
05.07.2008, 10:25 Uhr |
| 12. |
Sequel 2: Gestörter Sound über Onboard-Sound vom Samsung X20/X25 NotebookProblem
Wenn ich Sounds über die Onboard-Soundkarte von meinem Samsung X20/X25 Laptop vorhöre, ist der Ton gestört.
Lösung 1
Dieses Problem kann durch ein externes Audiointerface oder den ASIO4all-Treiber behoben werden. Der ASIO4all-Treiber ist ein generischer ASIO-Treiber und bietet den Vorteil, dass mit der Onboard-Soundkarte bei niedrigen Latenzen gearbeitet werden kann. Sie können diesen Treiber von www.asio4all.com herunterladen.
Lösung 2
Bitte selektieren Sie in Sequel 2 als Audio-Verbindung den "ASIO DirectX Full Duplex Driver" Treiber und beenden Sie das Programm. In Windows gehen Sie zu START > PROGRAMME > SEQUEL 2 und selektieren "ASIO DirectX Full Duplex Setup". In diesem Menu wählen Sie bitte im Sync Referenz Bereich "Direct Sound - Ausgang" aus und entfernen den Haken bei Ihrer Soundkarte im Bereich "Direct Sound - Eingangsanschlüsse". Antwort schliessen |
30.06.2008, 12:25 Uhr |
| 13. |
Mac OS X optimieren / Performance-Problemlösungen für MacsAuch ein modernes Betriebssystem wie Mac OS X will gepflegt sein. In diesem Artikel erfahren Sie, wie sich Mac OS X nicht nur für Musikanwendungen optimieren lässt. Der erste Teil beschreibt verschiedene Möglichkeiten zur generellen Wartung des Betriebssystems. Speziellere Hinweise finden sie im zweiten Teil, in dem es um Prozessor-spezifische Probleme und deren Lösung geht.
1. Generelle Mac OS X Wartung
1.1 Zugriffsrechte reparieren
Zu diesem klassische Mac OS X Thema gibt es sehr unterschiedliche Informationen und Meinungen. Viele erfahrene Anwender empfehlen, die Zugriffsrechte mit Hilfe des Festplatten-Dienstprogramms regelmäßig zu reparieren, manche machen dies sogar vor und nach jeder Installation. Andere kümmern sich überhaupt nicht darum und ihr Mac läuft trotzdem wie geschmiert. Auf jeden Fall ist es gut, zumindest zu wissen, dass es die Möglichkeit der Zugriffsrechte-Reparatur gibt, falls Sie einmal hartnäckige Probleme mit Ihrem System oder einem Programm haben. - Gehen Sie zu Programme/Dienstprogramme und starten Sie das Festplatten-Dienstprogramm.
- Wählen Sie auf der linken Seite des Dienstprogramms Ihre System-Partition bzw- Festplatte aus (das Volume, auf dem Mac OS X installiert ist).
- Wenn auf der rechten Seite die Registerkarte "Erste Hilfe" ausgewählt ist, klicken Sie auf den Knopf Zugriffsrechte des Volumes reparieren. (Selbstverständlich können Sie auch zunächst auf Zugriffsrechte des Volumes überprüfen klicken. Da jedoch fast in jedem Fall ein paar Reparaturen fällig sind, können Sie etwas Zeit sparen, indem Sie die Überprüfung überspringen.)
Apple-Support-Artikel zum Thema Zugriffsrechte:
Informationen über die Funktion des Festplatten-Dienstprogramms zur Reparatur der Zugriffsrechte Mac OS X: Fehlerbeseitigung bei Problemen mit Zugriffsrechten
1.2 Automatische Wartungsaufgaben
Mac OS X ist ein ziemlich pflegeleichtes Betriebssystem. Da jedoch einige in Mac OS X eingebaute Wartungsroutinen nur nachts ausgeführt werden, muss hin und wieder Hand angelegt werden, wenn Sie Ihren Mac nur tagsüber nutzen. In Apples Worten: "Mac OS X führt zu festgelegten Zeiten Wartungsaufgaben im Hintergrund durch, vorausgesetzt, der Computer befindet sich nicht im Ruhezustand. Wenn der Computer zu diesem Zeitpunkt ausgeschaltet ist oder sich im Ruhezustand befindet, werden diese Wartungsaufgaben nicht durchgeführt. Unter Umständen möchten oder müssen Sie diese Prozesse manuell anstoßen.."
Mehr dazu von Apple direkt: Mac OS X: Erzwingen von Wartungsaufgaben im Hintergrund (Protokolle und temporäre Objekte)
1.3 Mac OS X aktualisieren
Sie müssen nicht der Erste sein, der ein neu veröffentlichtes Mac OS X Update installiert. Aber grundsätzlich ist es von Vorteil, das gesamte System aktuell zu halten. Zumindest wenn Sie möchten, dass Ihre Programme und Treiber auf dem neusten Stand sind. Andernfalls gilt natürlich: "Never touch a running system!" Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob ein neues Mac OS X oder z.B. QuickTime-Update empfehlenswert ist, suchen Sie einfach danach in unserem User-Forum. Neue Betriebssystem-Updates werden auf www.cubase.net praktisch unmittelbar nach der Veröffentlichung diskutiert. Sie können davon ausgehen, dass eventuelle Probleme sehr schnell von weniger vorsichtigen bzw. mutigeren Anwendern gemeldet werden.
1.4 Festplatten optimieren
Bevor Sie darüber nachdenken, Ihre Festplatte zu defragmentieren - weil Ihnen z.B. jemand gesagt hat, dass das eine wichtige Sache sei - sollten Sie diesen Support-Artikel von Apple lesen: About disk optimization with Mac OS X
Leider liegt er bisher nur auf Englisch vor. Eine kurze Zusammenfassung: Laut Apple ist eine Defragmentierung aus verschiedenen technischen Gründen, aber auch wegen der Größe aktueller Festplatten, unter Mac OS X nicht notwendig. Wenn überhaupt, seien bei einer Defragmentierung von Festplatten, die mit "Mac OS X Extended" formatiert sind, nur sehr geringe Verbesserungen der Festplattenleistung zu erwarten. Apple weist zudem auf die Gefahr des Datenverlusts beim Defragmentieren hin.
2. Mögliche Gründe für eine ungewöhnlich hohe CPU-Auslastung
Sollte die VST Leistungsanzeige von Cubase oder Nuendo eine ungewöhnlich höhe ASIO-Auslastung anzeigen oder sogar Aussetzer und Störungen bei der Wiedergabe auftreten, finden Sie hier verschiedene Ansätze zur Problemlösung.
2.1 Einstellung von Latenz und Puffer (Buffer)
Die ASIO-Anzeige des VST Leistungs-Fensteres (Geräte > VST Leistung) zeigt an, wieviel System-Ressourcen für die Berechnung des Audio-Signals und für die rechtzeitige Weiterleitung an den Audio-Treiber noch zur Verfügung stehen. Bei niedrigen Latenzen bzw. kleinen Puffergrößen kann es sein, dass die Zeit für eine korrekte Signalverarbeitung nicht ausreicht. Die Einstellung von Latenz bzw. Audio-Puffer sollte daher der System-Leistung und der Belastung durch geladene Projekte angepasst werden. Wie Sie die Latenz ändern, erfahren Sie im Handbuch Ihres Audio-Interfaces.
Oftmals sind nach einer Aktualisierung des Audio-Treibers niedrigere Latenzen möglich als zuvor. Überprüfen Sie also, ob ein Update für Ihr Audio-Interface erhältlich ist. Generell bieten interne, am PCI- oder PCIe-Bus angeschlossene Audio-Interfaces niedrigere Latenzen als USB- oder Firewire-basierte Geräte.
2.2 Einstellung der Prozessorleistung
Auf manchen Macs ist es möglich, die Prozessorleistung zu verringern, um den Stromverbauch zu senken. Im Kontrollfeld "Energie sparen" (Apfel-Menü > Systemeinstellungen...) können Sie überprüfen, ob Ihr Mac tatsächlich mit Vollgas unterwegs ist... Dort finden Sie die entsprechenden Einstellungen unter Optionen. Beachten Sie auch, dass MacBooks und MacBooks Pro die Prozessorgeschwindigkeit drosseln, wenn der Akku entfernt wurde und der Rechner ausschliesslich mit Strom aus der Steckdose versorgt wird. Dies soll eine Überlastung des Netzteils verhindern.
2.3 Multi- und Multicore-/Mehrkern-Prozessoren
Sobald sich mehrere Prozessoren und/oder CPU-Kerne in einem Rechner befinden, wird für die Synchronisation der einzelnen Kerne ein Teil der zur Verfügung stehenden Leistung benötigt. Dies kann zu kurzzeitigen CPU-Überlastungen und einer erhöhten Grundbelastung führen. Nähere Details zu diesem Thema finden Sie in diesem Artikel.
2.4 Hyper-Threading
Seitdem Apple Nehalem-Prozessoren in Mac Pros einsetzt, ist das sogenannte Hyper-Threading auch in der Mac-Welt ein Thema. Hier finden Sie nähere Informationen.
2.5 VST Bridge
Die VST Bridge ermöglicht es, Plug-Ins, die für PowerPC Macs mit IBM-Prozessor (G4, G5) entwickelt wurden, auf Intel-basierten Macs zu nutzen. Dabei gilt es zu beachten, dass die Einbindung der PowerPC Plug-Ins eine hohe Belastung des Prozessors darstellt. Generell ist es ratsam, aktuelle Plug-In-Versionen zu verwenden, die direkt auf Macs mit Intel-CPU laufen. Überprüfen Sie, ob der Plug-In-Hersteller ein entsprechendes Update anbietet, wenn ein PowerPC Plug-In Leistungsprobleme auf Ihrem Intel-basierten Mac verursacht. Dieser Artikel liefert nähere Details zu diesem Thema.
2.6 Apple Airport
Apple Airport (WLAN) kann Leistungsprobleme im Zusammenhang mit anspruchsvollen Echtzeitanwendungen verursachen. Gerade wenn Sie an großen Projekten mit hoher CPU-Grundlast arbeiten, sollten Sie überprüfen, ob das Deaktivieren von Airport zu einer Entspannung des Systems führt.  Antwort schliessen |
05.05.2008, 12:22 Uhr |
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Programminstallation erzeugt keinen Soft-eLicenserUnter bestimmten Voraussetzungen kann es passieren, dass nach der Installation eines Soft-eLicenser (SeL) basierten Produktes kein SeL auf dem Rechner vorhanden ist. Somit kann dann auch kein Activation Code, den man entweder mit der beigelegten Karte erhalten hat oder über MySteinberg generiert hat, eingegeben werden.
Die Ursache könnte in diesem Fall die sogenannte "Datenausführungsverhinderung" von Windows Vista, Windows 7 bzw. Windows XP sein. Sie finden diese Einstellung in den Betriebssystemen hier:
Systemsteuerung -> System -> Erweitert (Vista/Windows 7: Erweiterte Systemeinstellungen) -> Erweitert -> Leistung -> Einstellungen... -> Datenausführungsverhinderung
Die Windows-Voreinstellung ist nur auf Windows-Programme und -Dienste beschränkt. Wenn jedoch die Datenausführungsverhinderung für alle Programme eingeschaltet ist, kann es bei der Installation eine SeL-Produktes oder beim Zugriff auf einen bereits installierten SeL zu folgender Fehlermeldung kommen:
"Syncrosoft Protected Object Server has stopped working"
Windows XP In Windows XP kann das Problem durch die Aktualisierung des License Control Centers (LCC) umgangen werden. Alle Versionen seit LCC 5.2.22.0 und auch der Nachfolger eLicenser Control Center zeigen diesen Fehler nicht mehr. Die jeweils aktuelle Version kann hier heruntergeladen werden. Bei Bedarf funktioniert aber auch der unten für Windows Vista und Windows 7 beschriebene Workaround.
Windows Vista und Windows 7 Wurde die Einstellung bewusst gewählt, dann muss man in Windows Vista die Datei "Synsopos.exe" als Ausnahme hinzufügen. Diese findet man hier:
[Systemlaufwerk]:\Programme\Syncrosoft bzw. eLicenser\POS\
Die erneute Installation eines SeL-Produktes sollte nun wieder einen Soft-eLicenser erzeugen. Auch der Start eines bereits installierten Programms und der Zugriff auf den SeL wird nun wieder funktionieren. Antwort schliessen |
29.04.2008, 12:21 Uhr |
| 15. |
Datenaustausch zwischen Mac und PCDer große Vorteil der meisten Steinberg-Programme besteht in der Eigenschaft, sowohl auf Mac OS X als auch auf Windows Betriebsystemen gleichermaßen nutzbar zu sein. Auch der Datentransfer von einer Plattform zur anderen ist heute mithilfe von externen Festplatten, USB-Sticks u.ä. normalerweise kein Problem mehr. Allerdings muss hierbei das verwendete Dateisystem berücksichtigt werden. Nicht jedes Dateisystem ist kompatibel mit dem verwendeten Betriebsystem.
HFS+ (Hierarchical File System)
- Bevorzugtes Mac OS X Dateisystem
- Nicht kompatibel mit Windows-Betriebsystemen
NTFS (New Technology File System) - Bevorzugtes Windows XP und Windows Vista Dateisystem
- Mac OS X kann NTFS-Partitionen lesen aber nicht schreiben!
FAT32 (File Allocation Table) - Älteres Dateisystem von Microsoft
- Sowohl Mac OS X als auch Windows Betriebsysteme können FAT32-Partitionen lesen und schreiben
Somit ist FAT32 aus Kompatibilitätsgründen das momentan bevorzugte Dateisystem für den Datenaustausch. Aktuelle MS-Betriebsysteme beschränken die maximale Partitionsgröße bei der Formatierung aber auf 32 GB. Soll die Partition größer werden, kann nur NTFS verwendet werden. Es gibt allerdings diverse Applikationen, die diese Beschränkung nicht haben und FAT32-Partitionen jenseits der 32 GB erstellen können. Zwei Beispiele hierfür sind: - Disk Director von Acronis (kommerziell)
- GParted (kostenlos, ISO-Image für Boot-CD)
Eine Alternative hierzu ist das Programm Macdrive, das HFS formatierte Festplatten bzw. Partitionen für Windows XP und Vista nutzbar macht.
Der Einsatz der oben genannten Programme erfolgt auf eigene Gefahr! Die Steinberg Media Technologies GmbH übernimmt keine Haftung für eventuellen Datenverlust oder beschädigte Datenträger. Antwort schliessen |
30.07.2007, 12:55 Uhr |
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Soundblaster Audigy ASIO Treiber ProblemeProblem: Folgende Probleme können bei der Benutzung des ASIO-Treibers der Creative Labs Soundblaster Audigy Hardware auftreten, sofern nicht mit 48 kHz Samplerate gearbeitet wird: - Audio und MIDI Wiedergabe laufen nicht synchron
- MIDI Events werden mit einem Versatz aufgezeichnet
- Es werden Audioloops nicht korrekt zum Song-Tempo zeitgedehnt (Timestretching)
- Wiedergabe in falscher Tonhöhe (Verstimmung)
Diese Probleme können inbesondere in Sequel auftreten, da hier ausschließlich mit 44.1 kHz gearbeitet werden kann. In Cubase lässt sich die Samplerate in den Projekteinstellungen anpassen.
Lösung: Arbeitet man mit 48 kHz, ist ein Betrieb der Hardware mit dem ASIO-Treiber ohne Weiteres möglich. In Sequel sollte auf den ASIO-Treiber verzichtet werden. Stattdessen kann der DirectX Full Duplex Treiber genutzt werden, der auch einen störungsfreien Betrieb mit 44.1 kHz erlaubt. Allerdings ist die Latenz dieses Treibers mit ca. 46 ms recht hoch. Seit Sequel 2 gibt es auch die Möglichkeit, den "Generic Low Latency ASIO Driver" einzusetzen. Ansonsten empfiehlt sich die Verwendung von Audiohardware, deren ASIO-Treiber nicht auf bestimmte Sampleraten beschränkt ist. Antwort schliessen |
16.07.2007, 10:03 Uhr |
| 17. |
Wie kann der Sequel Soundframe Content verschoben werden?Die Installation von Sequel erfordert einige Gigabyte an Platz auf der Festplatte. Den größten Anteil haben dabei die Soundframe Content Dateien, in dem z.B. alle Audioloops zu finden sind. Sollte man nach der Installation von Sequel den Wunsch haben, die Soundframe Content Dateien auf eine andere Festplatte oder Partition zu verschieben, kann man das mit folgenden Schritten erledigen:
Mac OS X
Die Voreinstellung des Installers von Sequel installiert die Soundframe-Dateien auf der Systemfestplatte unter: "\Library\Application Support\Steinberg\SoundFrame". In diesem Ordner findet man 13 Soundframe-Dateien mit einem Volumen von ca. 5 GB. Um die Dateien zu verschieben und um sicherzustellen, dass Sequel den Soundframe Content nach dem Verschieben auch wiederfindet, macht man Folgendes: - Man erstellt einen Ordner an dem Ort, an den die Dateien hinverschoben werden sollen, z.B. auf eine andere Festplatte oder Partition, und nennt den Ordner z.B. "Sequel Soundframe".
- Nun kopiert man die 13 Soundframe-Dateien in diesen neuen Ordner.
- Danach löscht man die Dateien aus dem bisher benutztem Ordner.
- Der Trick, damit Sequel weiß, wo der neue Ort der Soundframe Dateien sich befindet, besteht darin, dass man nun ein Alias (Shortcut bzw. Verknüpfung) jeder einzelnen Soundframe Datei erstellt und diese Alias-Dateien in den Ordner "\Library\Application Support\Steinberg\SoundFrame" legt.
- Dazu markiert man alle Soundframe Dateien in dem neuen Ordner und wählt dann aus dem Rechtsklick- bzw. Kontextmenü "Alias erzeugen" aus.
- Die dadurch entstandenen Verknüpfungsdateien zieht man nun in den Ordner "\Library\ Application Support\Steinberg\SoundFrame".
Das ist nicht so kompliziert, wie es klingt. Sequel liest nämlich den Soundframe Content immer nur aus dem Ordner "\Library\Application Support\Steinberg\SoundFrame", durch die nun dort vorhandenen Verknüpfungen wird die Suche aber automatisch umgebogen und der Content wird von dem neuen Speicherort gelesen.
PC Windows
Die Voreinstellung des Installers von Sequel installiert die Soundframe-Dateien auf der Systemfestplatte unter: "\Programme\Gemeinsame Dateien\Steinberg\Soundframe". In diesem Ordner findet man 13 Soundframe-Dateien mit einem Volumen von ca. 5 GB. Um die Dateien zu verschieben und um sicherzustellen, dass Sequel den Soundframe Content nach dem Verschieben auch wiederfindet, macht man folgendes: - Man erstellt einen Ordner an dem Ort, an den die Dateien hinverschoben werden sollen, z.B. auf eine andere Festplatte oder Partition, und nennt den Ordner z.B. "Sequel Soundframe".
- Nun kopiert man die 13 Soundframe-Dateien in diesen neuen Ordner.
- Danach löscht man die Dateien aus dem bisher benutztem Ordner.
- Der Trick, damit Sequel weiß, wo der neue Ort der Soundframe Dateien sich befindet, besteht darin, dass man nun Verknüpfungen jeder einzelnen Soundframe Datei erstellt und diese Verknüpfungen in den Ordner "\Programme\Gemeinsame Dateien\Steinberg\ Soundframe" legt.
- Dazu markiert man alle Soundframe Dateien in dem neuen Ordner und wählt dann aus dem Rechtsklick- bzw. Kontextmenü "Verknüpfung erstellen" aus.
- Die dadurch entstandenen Verknüpfungsdateien zieht man nun in den Ordner "\Programme\ Gemeinsame Dateien\Steinberg\Soundframe".
Das ist nicht so kompliziert, wie es klingt. Sequel liest nämlich den Soundframe Content immer nur aus dem Ordner "\Programme\Gemeinsame Dateien\Steinberg\Soundframe", durch die nun dort vorhandenen Verknüpfungen wird die Suche aber automatisch umgebogen und der Content wird von dem neuen Speicherort gelesen.
Ergänzender Hinweis... Wenn Sie nach der Verschiebung der Soundframe Dateien Sequel starten, bekommen Sie möglicherweise eine Meldung präsentiert, die Sie auffordert, den Content manuell zuzuweisen. Diese Meldung können Sie ignorieren, klicken Sie einfach auf "Übergehen"! Sequel lädt dann weiter und wird dennoch den Content finden. Sie können das überprüfen, indem Sie einfach in der MediaBay nachsehen, ob dort wie gewohnt die Loops auswählbar sind.
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21.06.2007, 10:58 Uhr |
| 18. |
Wo findet man die 500 Sequel Bonus Loops?Nachdem man Sequel auf MySteinberg auf ein Benutzerkonto registriert hat, wird man eine Email erhalten haben, in der ein Aktivierungscode für 500 Bonus Loops für Sequel enthalten ist (Soundframe Pack 01). Die Loops selbst sind bereits mit der Installation von Sequel installiert worden. Man muss lediglich den Aktivierungscode aus der Email über "Aktivierungscode eingeben" (eLCC)/"Lizenz herunterladen" (LCC), zu finden im eLicenser Control Center/License Control Center, einlösen.
Nun fragt man sich womöglich, wie man denn die 500 neuen Loops in der MediaBay von Sequel identifizieren kann. Dazu die MediaBay öffnen und dann auf das Feld "Gesamter Content" klicken. Dort kann man auswählen, sich z.B. nur die Bonus Loops anzeigen zu lassen, so dass man bequem auch nur in diese reinhören kann.
 Hier kann man wählen, was man in der MediaBay sehen möchte... Antwort schliessen |
19.06.2007, 16:39 Uhr |
| 19. |
Ungewollte Änderung der SamplerateWährend der Arbeit an einem Projekt kann die Meldung erscheinen, dass die Samplerate geändert wurde, obwohl keine offensichtlichen Veränderung gemacht wurden. Grundsätzlich stellt sich die Samplerate von selbst nur dann um, wenn sich die Informationen des Audiokartentreibers entsprechend ändern. Wird z.B. eine externe digitale Komponente über ADAT oder Wordclock an die Audiokarte angeschlossen, dann wird die Frequenz geändert - vorausgesetzt, das Audiointerface des Rechners ist nicht der Clockmaster und die Samplerate unterscheidet sich von der Projektsamplerate. Eventuell können Sie also in den Einstellungen Ihrer Audiokarte eine feste Samplerate einstellen bzw. das Setup so aufbauen, dass das Audiointerface der Master ist.
Sollten Sie mit Videodateien in Ihrem Projekt arbeiten, könnte auch das in den Sequencer importierte Video die Ursache für den Wechsel der Samplerate sein. Enthält das Video nämlich eine Audiospur (gerne mal in 48 kHz), kann es passieren, dass im Sequencer die Samplerate umgeschaltet wird. Hier empfiehlt es sich, das Audiomaterial vorher zu extrahieren (z.B. mit Virtual Dub von www.virtualdub.org) und das Video ohne die Tonspur einzuladen.
Eine weitere Option nur unter Windows ist, dass sowohl die Wiedergabe im Sequencer als auch im Betriebssystem über die selben Ein- und Ausgänge der Audiokarte laufen. Spielt nun Windows einen Sound in einer anderen Samplerate ab, kann das auch zu der entsprechenden Meldung führen. Weitere Details hierzu finden Sie hier.
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19.06.2007, 14:51 Uhr |
| 20. |
Soft-eLicenser FAQDieser Artikel dient zur Beantwortung häufig gestellter Fragen zum Thema "Soft-eLicenser" und verwandten Themen. 1. Was ist ein "Soft-eLicenser"? Ein Soft-eLicenser (Kurzform: SeL) ist eine virtuelle Version des USB-eLicensers (Steinberg Key). Anstatt die USB Hardware zu verwenden wird eine Datei (Container) auf dem Rechner des Benutzers erzeugt, in die Lizenzen abgelegt werden können. Im eLicenser Control Center (eLCC) wird der SeL ähnlich wie ein USB-eLicenser aufgelistet und hat eine 2 x 10-stellige Nummer. Die Nummer des SeL generiert sich aus einer Kombination von Hardwarekomponenten des Systems, auf dem der SeL installiert ist. Ein SeL ist somit an die Hardware des jeweiligen Computers gebunden. Gewisse Änderungen an bestimmten Hardwarekomponenten führen dazu, dass der SeL ungültig wird. Es wird dann eine Reaktivierung notwendig (siehe Punkt 4 und 5). Wir empfehlen, statt des Syncrosoft LCC nur noch das aktuelle eLCC zu nutzen. Stellen Sie also bitte sicher, dass diese Version installiert ist!
2. Welche Produkte nutzen den SeL zur Lizenspeicherung? Mit Stand vom Juli 2009 handelt es sich um folgende Produkte:
- Cubase AI 4
- Cubase LE 4
- MP3 Encoder
- Sequel (und Soundframe Pack 01)
- Sequel 2 (und die Content-Packs)
- WaveLab Essential 6
- WaveLab LE6
3. Können Lizenzen vom SeL auf einen USB-eLicenser übertragen werden? Ja, das ist ab Version 5.4.8.0 des License Control Centers und mit allen Versionen des Nachfolgers eLicense Control Center möglich. Hierfür wird ebenso, wie für die Produktaktivierung, ein Internetzugang benötigt. Der Lizenztransfer von USB-eLicenser auf SeL ist hingegen nicht möglich. 4. Was muss ich tun, wenn mein SeL keine Lizenzen mehr enthält? Sollte Ihr SeL durch einen Festplattendefekt, gravierenden Änderungen an der Computerhardware (bzw. neuer Computer) oder durch Neuinstallation des Betriebssystems keine Lizenzen mehr beeinhalten, führen Sie bitte eine Reaktivierung auf der MySteinberg Webseite durch. Sie benötigen dazu die neue Nummer des SeLs. Nur bei Sequel benötigen Sie zusätzlich die "Essential Product License Information" Karte oder den jeweils letzten verwendeten Aktivierungscode. 5. Wie wird im Detail eine Reaktivierung durchgeführt? Hier ist eine allgemeine Schritt-für-Schritt Anleitung: - Sie benötigen ein Benutzerkonto auf der MySteinberg Webseite, loggen Sie sich mit Ihren Daten dort ein
- Klicken Sie auf der linken Seite auf den Menüpunkt "Aktivierung & Reaktivierung"
- Klicken Sie nun auf den Namen des Produktes, für welches Sie eine Reaktivierung durchführen wollen
- Klicken Sie dann auf "Reaktivierung"
- Folgen Sie dort den Anweisungen, geben Sie Ihre neue SeL Nummer ein
- Nur für Sequel: Geben Sie zusätzlich den Aktivierungscode von der Karte "Essential Product License Information" ein oder den bereits in MySteinberg hinterlegten Aktivierungscode. Klicken Sie dann auf "Neuen Aktvierungscode anfordern"
- Wiederholen Sie den Vorgang für weitere Produkte
Für jede durchgeführte Aktivierung und Reaktivierung können Sie in der Kategorie "Registrierte Produkte anzeigen" -> "Online erhaltene Aktivierungscodes" Ihre neuen Aktivierungscodes einsehen. Sie bekommen für jede durchgeführte Aktivierung und Reaktivierung zudem eine Email mit dem neuen Aktivierungscode zugeschickt. Benutzen Sie dann im eLicenser Control Center die Schaltfläche "Aktivierungscode eingeben", um die jeweilige Produktlizenz auf Ihren SeL herunterzuladen. 6. Kann ich ein Produkt auf einem Computer aktivieren, der keine Verbindung zum Internet hat? Ein Computer ohne Internetzugang kann nicht für SeL-geschützte Produkte verwendet werden! Die Verbindung wird benötigt, um die Lizenz auf dem SeL zu aktivieren. Im Unterschied zu einem USB-eLicenser (Steinberg Key), dessen Lizenzen unabhängig von dem Ort der Programminstallation verwaltet werden können, ist der SeL an die Hardware des Computers gebunden.
7. Kann ein SeL-geschütztes Produkt auf mehreren Computern betrieben werden? Nein, das ist nicht möglich! Das jeweilige Produkt kann nur auf einem Computer zur Zeit aktiviert sein. Falls Sie parallel nutzbare Installationen brauchen, benötigen Sie die entsprechende Anzahl Programmlizenzen und müssen diese zusätzlich erwerben. 8. Ich habe einen PowerPC-basierten Apple Computer. Mein SeL wird ständig als ungültig deklariert, was ist zu tun? Dieses Problem lässt sich dadurch lösen, indem Sie die aktuelle Version des eLicenser Control Centers installieren. 9. Wie kann ich ein SeL-geschütztes Produkt verkaufen? Bitte nutzen Sie hierfür unseren Verkaufsassistenten! Antwort schliessen |
04.05.2007, 11:51 Uhr |
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Wo ist der "Kopierschutzstecker"?Man sollte sich nicht verwirren lassen, wenn nach der Installation von Sequel, Cubase LE/AI 4 oder WaveLab Essential 6/LE 6 der Assistent zum Herunterladen der Lizenz einem nahe legt, die Lizenz auf einen Kopierschutzstecker herunterzuladen. Diesen Kopierschutzstecker (auch USB-eLicenser oder Dongle genannt) braucht man für diese Programme nicht. Die Lizenz wird in einem Container-File (ein sog. Soft-eLicenser) auf der Computerfestplatte gespeichert. Folgen Sie einfach den Anweisungen des Assistenten und ignorieren Sie das Wort "Kopierschutzstecker". Antwort schliessen |
17.04.2007, 15:56 Uhr |
| 22. |
Darf ich die Sequel Sounds und Loops in kommerziellen Produktionen benutzen?Mit dem Kauf von Sequel erwirbst du alle Rechte an den enthaltenen Sounds und Loops. Du kannst sie damit uneingeschränkt in all deinen Produktionen einsetzten. Antwort schliessen |
26.03.2007, 11:15 Uhr |
| 23. |
Wie kann ich die Sequel-Instrumente mit einem Keyboard spielen?Um die internen Sequel-Instrumente spielen zu können, benötigst du ein MIDI-fähiges Keyboard. Im Fachhandel findest du eine riesige Palette an MIDI-Keyboards, von günstigen und platzsparenden Modellen mit nur zwei Oktaven bis hin zu Profi-Keyboards mit gewichteten Tasten. Das MIDI-Keyboard wird standardmäßig an einen MIDI-Port angeschlossen. Die meisten Soundkarten und Audiointerfaces haben einen solchen MIDI-Port integriert. Verbinde den MIDI-Out deines Keyboards mit dem MIDI-In deiner Soundkarte oder deines Audiointerfaces, um das Keyboard für das Einspielen mit Sequel nutzen zu können. Viele neuere MIDI-Keyboard verfügen auch über einen USB-Anschluß. Hier brauchst du das Keyboard nur noch an einen USB-Port deines Computers anzuschließen. Eine Verbindung über spezielle MIDI-Kabel ist nicht erforderlich.
Seit Sequel 2 ist es auch möglich um die Instrumenten über die Computer Tastatur zu spielen. Weitere Informationen findest du hier Antwort schliessen |
26.03.2007, 11:13 Uhr |
| 24. |
Wo bekomme ich mehr Sounds und Loops ?Sequel enthält von Haus aus 4500 Loops und wenn du deine Sequel-Version bei Steinberg registrierst, bekommst du einen Freischaltungscode für weitere 500 Loops! Wem das noch nicht genug ist, der kann auf Content Sets von uns oder anderen Herstellern zurückgreifen. Die Steinberg Content Sets können auch ohne Problemen mit Cubase und Nuendo benutzt werden (ab Version 4.1.x). Antwort schliessen |
26.03.2007, 11:12 Uhr |
| 25. |
Wie erzeuge ich Töne mit den virtuellen Instrumenten, wenn ich kein Keyboard habe?Sequel 1
Wenn du kein MIDI-Keyboard angeschlossen hast, kannst du Noten für die virtuellen Instrumente auch mit der Maus einzeichnen. Hierzu musst du zunächst eine Instrumenten-Spur anlegen: Klicke in der Pilot Zone auf den Button "Neue Spur hinzufügen" und wähle in der Rubrik "Instrument" einen Sound aus. Erzeuge anschließend durch Doppelklick in der Arrange Zone einen leeren Part in dieser Spur. Ein Doppelklick auf diesen Part öffnet den Key Editor. Halte die Alt-Taste gedrückt, um mit dem Stiftwerkzeug Noten einzuzeichnen. Die Tonhöhe kannst du an der Piano-Roll links ablesen.
Sequel 2
In Sequel 2 gibt es jetzt die Möglichkeit um ein Virtuelles Keyboard zu benutzen. Über das virtuelle Keyboard können Sie mit Hilfe der Computertastatur oder mit der Maus MIDI Noten spielen und aufnehmen. Dies ist sehr nützlich, wenn Sie gerade kein externes MIDI Instrument zur Hand haben und Sie die Noten nicht mit dem Stift Werkzeug einzeichnen möchten.
Beachten Sie, dass es vom jeweiligen Betriebssystem und der Hardwarekonfiguration abhängt, wie viele Noten Sie maximal auf einmal spielen können.
Bitte schauen Sie auch unser Sequel 2 Video an wo dass Virtuelle Keyboard ausführlich behandelt wird auf www.sequel-music.de
 Antwort schliessen |
26.03.2007, 11:10 Uhr |
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Gibt es ein Upgrade von Sequel auf Cubase?Steinberg bietet für Sequel-Kunden spezielle Upgrades auf Cubase 5 und Cubase Studio 5 an. Nähere Infos bekommst du bei deinem lokalen Vertrieb oder beim Fachhändler. Antwort schliessen |
26.03.2007, 11:07 Uhr |
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Kann ich meine Sequel-Version auf mehreren Rechnern benutzen?Wenn du deine Sequel-Version aktivierst, wird ein individueller Code für dein System erstellt und im sogenannten Soft-eLicenser gespeichert. Der Soft-eLicenser ist ein virtueller Lizenz-Behälter und lässt sich nicht auf andere Rechner übertragen. Daher ist eine aktivierte Sequel-Installation an einen Computer gebunden.
Alternativ kann die Sequel-Lizenz jedoch auf einen USB-eLicenser übertragen werden. So lässt sich Sequel ohne Aktivierung auf jedem System nutzen, auf dem Sequel installiert und an dem der USB-eLicenser angeschlossen ist. Antwort schliessen |
26.03.2007, 11:06 Uhr |
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Wie aktiviere ich meine Sequel-Version ohne Internetzugang?Zur Aktivierung von Sequel muss eine Internetverbindung vorhanden sein, da deine persönliche Sequel-Lizenz nach Eingabe des Aktivierungscodes von unserem Server heruntergeladen wird. Die Internetverbindung wird nur einmalig bei Neuinstallation benötigt. Danach kannst du Sequel selbstverständlich auch ohne Internetanschluss verwenden.
Sie können aber auch die Lizenz-Aktivierung auf jedem internetfähigen Rechner durchführen, wenn Sie einen USB-eLicenser besitzen. Nachdem die Lizenz auf dem USB-eLicenser heruntergeladen wurde können Sie die Software an jedem Rechner starten, solange der USB-eLicenser insertiert ist.
Antwort schliessen |
26.03.2007, 11:04 Uhr |
| 29. |
Wie erhalte ich einen neuen Aktivierungscode?Der Aktivierungskode aus der Sequel-Verpackung kann nur einmal verwendet werden. Wenn du dein Betriebssystem komplett neu installierst, z.B. nach einem Festplattencrash, oder wenn du dir einen neuen Computer kaufst, so benötigst du einen neuen Aktivierungscode, um Sequel nach der Neuinstallation wieder benutzen zu können. Als registrierter Sequel-Kunde kannst du im Kunden-Portal MySteinberg einen neuen Code anfordern. Solltest du es versäumt haben, deine Sequel-Version vor der Neuinstallation zu registrieren, so wende dich bitte an den Steinberg-Support. Das Soft-eLicenser FAQ enthält weitere Details! Antwort schliessen |
26.03.2007, 10:58 Uhr |
| 30. |
Wie registriere ich meine Sequel-Version?Die Registrierung deiner Sequel-Version bringt viele Vorteile mit sich, wie etwa den Anspruch auf technischen Support, den Zugang zu unserer Download-Sektion für Produkt-Updates, die Möglichkeit einen neuen Aktivierungscode online anzufordern und vieles mehr. Doch damit nicht genug: Als Dankeschön für deine Registrierung erhältst du 500 zusätzliche Loops - vollkommen kostenlos! Eine detaillierte Beschreibung, welche Schritte für die Registrierung von Sequel erforderlich sind, findest du hier. Antwort schliessen |
26.03.2007, 10:49 Uhr |
| 31. |
Warum werden die Töne verzögert wiedergegeben, wenn ich die Sequel-Instrumente auf meinem Keyboard spiele?Wenn du eine Taste auf dem Keyboard anschlägst und bis zur Widergabe des Tons eine merkliche Verzögerung auftritt, so liegt dieses an der sogenannten Latenzzeit deines Systems. Als Latenzzeit bezeichnet man die Zeit zwischen Eingabe und Ausgabe eines Signals.
Sequel 1: Für eine niedrige Latenzzeit benötigst du für deinen PC eine Soundkarte oder ein Audiointerface mit ASIO 2.0 Treibern. Sequel lässt sich zwar auch mit den Windows Standard-Audiotreibern für DirectX betreiben, aber wenn du live mit einem Keyboard einspielen willst, sind ASIO-Treiber zu empfehlen. Bitte überprüfe, ob für deine Audiohardware ein ASIO-Treiber vorhanden ist und ob dieser auch in den Sequel Programmeinstellungen eingestellt ist. Gibt es zu deiner Soundkarte oder zu deinem Audiochip keinen eigenen ASIO-Treiber, so solltest du den "ASIO DirectX Full Duplex" Treiber wählen, der mit Sequel mitinstalliert wird. Als Alternatief könnte man auch den ASIO4all www.asio4all.com installieren. Mit diesen "generischen" ASIO Treiber können Sie mit Sequel auch niedrige Latenzen bekommen.
Sequel 2: Unter Windows Vista lässt sich Sequel 2 jetzt auch ohne externe ASIO-Hardware mit geringer Latenz betreiben – dank Unterstützung des Vista Core Audio Treibers, der im Betriebssystem Windows Vista bereits enthalten ist.
Generell: Bei Macintosh Computern ist der integrierte Core-Audio-Treiber in der Regel ausreichend für den Low-Latency-Betrieb. Wenn du aber eine externe Audiohardware benutzt, solltest du den mitgelieferten Treiber in den Programmeinstellungen wählen.
Mehr Informationen zur Auswahl des Treibers findest du im Handbuch. Antwort schliessen |
26.03.2007, 10:41 Uhr |
| 32. |
Gesang oder Instrumente aufnehmen mit SequelUm Gesang oder akustische Instrumente aufzunehmen musst du zunächst ein Mikrofon an deinen Computer anschließen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Viele Computer verfügen über einen direkten Mikrofonanschluss mit integriertem Vorverstärker. Ein solcher Vorverstärker, oft auch Preamp genannt, ist nötig, um das Eingangssignal des Mikrofons zu verstärken. Auch Soundkarten oder externe Audio-Interfaces haben oftmals einen solchen speziellen Mikrofoneingang.
Wenn dein Audio-Interface über keinen Mikrofoneingang verfügt, brauchst du einen separaten Mikrofonvorverstärker oder ein Mischpult mit Mikrofoneingang. Lass dich am besten im Musikfachhandel beraten, um die beste Lösung für deine Ansprüche und deinen Geldbeutel zu finden.
Elektrische Instrumente wie E-Gitarre oder E-Bass kannst du mit der entsprechenden Hardware direkt in Sequel einspielen, ohne den Umweg über ein Mikrophon. Viele auf dem Markt erhältliche Audio-Interfaces bieten hierfür einen speziellen Instrumenten-Eingang (auch als High Ohm oder Hi-Z-Eingang bezeichnet), an den du deine E-Gitarre oder deinen E-Bass direkt anschließen und aufnehmen kannst. Wenn dein Audio-Interface nicht über einen solchen separaten Eingang verfügt, kannst du alternativ einen separaten Gitarren-Preamp verwenden. Hier findest du im Fachhandel viele preiswerte Modelle für das Recording im Computer. Elektronische Instrumente wie Keyboards und Synthesizer können direkt an den Stereo-Eingang des Computers oder des Audio-Interfaces angeschlossen werden. Eine spezielle Hardware zur Aufnahme in Sequel ist hier nicht erforderlich.
Antwort schliessen |
26.03.2007, 10:38 Uhr |
| 33. |
Kann ich Videos in Sequel importieren?Nein, Sequels Herz schlägt ausschliesslich für die Musik. Eine Einbindung von Filmen ist nicht integriert. Antwort schliessen |
14.03.2007, 15:46 Uhr |
| 34. |
Kann ich Sequel mit ReWire-Programmen (Reason, Live etc.) benutzen?Nein, Sequel bietet keine ReWire-Schnittstelle und kann daher auch nicht mit ReWire-Programmen in Verbindung treten. Antwort schliessen |
14.03.2007, 12:13 Uhr |
| 35. |
Ich kann meinen Song nicht ohne Knackser wiedergeben! Treten die Knackser zeitgleich mit Lautstärkespitzen auf, könnte es sein, dass das Signal den Ausgang der Soundkarte kurzzeitig übersteuert. In diesem Fall wäre das Problem bereits durch das Senken des Lautstärkepegels - entweder einer einzelnen Spur oder des Master-Kanals - zu beheben.
Übersteuerungen werden am Master-Ausgangskanal durch die rot aufleuchtende Audio-Übersteuerungsanzeige angezeigt.
Ein häufiger Grund für Knacksen und Knistern während der Wiedergabe ist ein zu klein gewählter Wert für den so genannten Audio-Puffer der Soundkarte. Die Puffergröße kann in den Programmeinstellungen von Sequel geändert werden:
Klicken Sie in der Multi Zone auf den Schalter 'Programmeinstellungen' (das unterste Icon). Unter 'Audioeinstellungen' klicken Sie auf 'Einstellungen...'.
Wenn Sie mit einem PC arbeiten, öffnet sich nun das Kontrollfeld Ihrer Soundkarte, in dem Sie die Puffergröße ändern können. Verwenden Sie einen Mac, erscheint ein kleines Pop-Up-Fenster, dass die Einstellung der Puffergöße über ein Pull-Down-Menü ermöglicht.
Beachten Sie, dass der Puffer die so genannte Latenz, also die Eingangs und Ausgangsverzögerung beeinflusst. Je größer der Puffer, desto größer ist die Latenz, die insbesondere beim Spielen von Software-Instrumenten als störend empfunden werden kann.
Weitere Informationen zur Latenz und dem Audio-Puffer finden Sie im Sequel-Handbuch. Antwort schliessen |
13.03.2007, 14:14 Uhr |
| 36. |
Ich habe Aussetzer bei der Nutzung grafischer BedienelementeFalls es auf PC Windows Systemen Probleme durch Audioaussetzer oder zu Knistern beim Benutzen der grafischen Bedienelemente in Sequel kommt, sollte man Sequel in den Vollbildmodus schalten. Dazu klickt man oben rechts auf der Sequel Benutzeroberfläche auf den Knopf "Maximieren".
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13.03.2007, 11:01 Uhr |
| 37. |
Ist Sequel surroundfähig?Sequel ist in der aktuellen Version nicht in der Lage, Surrounddateien (Mehrkanaldateien) einzuladen oder zu erzeugen. Nur Mono- und Stereo-Dateien können verarbeitet werden. Antwort schliessen |
13.03.2007, 09:42 Uhr |
| 38. |
Kann ich Sequel-Projekte in Cubase nutzen und umgekehrt?Der Import von Sequel-Projekten in Cubase, sowie der Zugriff auf die Sequel-SoundFrame Library steht Cubase Studio 4 und Cubase 4 Usern mit der Version 4.1 oder höher zur Verfügung. In Cubase Essential 4 besteht zwar der Zugriff auf die VST Sound Library von Sequel, Sequel Projekte lassen sich jedoch nicht öffnen. Der Import von Cubase-Projekten in Sequel ist leider nicht möglich und auch nicht geplant.
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13.03.2007, 09:31 Uhr |
| 39. |
Wie kann ich eine Instrumentenspur in eine Audiospur umwandeln? Der Wunsch, eine Instrumentenspur in eine Audiospur umzuwandeln, kann entstehen, wenn man z.B. CPU Ressourcen einsparen möchte. In den meisten Fällen ist das Abspielen einer Audiospur nicht so aufwändig für den Computer wie das Generieren von Sounds über eine Instrumentenspur in Echtzeit.
Mit diesen Schritten kann man die Umwandlung vornehmen: - Man öffnet das Projekt in dem Instrumentenspuren ungewandelt werden sollen.
- Da ja kein kompletter Export des ganzen Projektes erwünscht ist, setzt man die gewünschte Instrumentenspur auf "Solo", so dass man diese alleine hört.
- Danach ruft man "Projekt als Audiodatei exportieren..." auf und wählt den Zielpfad, Dateiname, Format und Auflösung. Der Ort, wo die Datei gespeichert wird, sollte man sich gut merken um später zu wissen, wo man die gerade eben exportierte Datei wiederfindet, um diese im gleichen Projekt wieder zu integrieren (oder auch in die Media Bay zu sortieren).
- Nun startet man den Export!
Sobald dieser beendet ist, kann man die eben exportierte Datei wieder ins Projekt integrieren. Das macht man per "Drag and Drop". - Dazu mit dem Finder (Mac OS X) bzw. dem Explorer (PC Windows) in den Ordner navigieren, wo die exportierte Datei zu finden ist.
- Dort selektiert man die Datei und zieht diese ins das Sequel Projekt Fenster.
- Sequel erzeugt nun automatisch eine Audiospur.
- Es macht Sinn, nochmal den korrekten Sitz der Audiodatei auf der Spur zu überprüfen.
Wenn alles OK ist, kann man nun die Instrumentenspur löschen und dadurch CPU Resourcen freigeben. Auch alle Bearbeitungsfunktionen für Audiomaterial ist nun nutzbar. Hat man mehrere Instrumentenspuren, die alle einzeln in Audiomaterial umgewandlet werden sollen, wiederholt man die Prozedur entsprechend oft.
Tipp: Ablegen von eigenem Audiomaterial in der Mediay Bay
Man kann das exportierte Audiomaterial auch anderen Projekten zugänglich machen. Nachdem das Material sich bereits im Projekt befindet, zieht man den Part einfach in die Media Bay (Seite muss geöffnet sein). Die Datei wird dann dem Benutzer-Content hinzugefügt, gleichzeitig kann man das Material mit Attributen zur besseren Einsortierung versehen. Antwort schliessen |
13.03.2007, 09:25 Uhr |
| 40. |
Warum klingen Audioloops seltsam "schlecht"?In Sequel wird immer versucht, Audiomaterial zum eingestellten Tempo abzuspielen, unabhängig welches Tempo das Ursprungsmaterial hat. Ist das Ursprungstempo (welches im Audioloop hinterlegt ist) nicht gleich dem Tempo, welches man im Sequel benutzt, wird das Material automatisch und in Echtzeit in der Zeit gedehnt (Timestretching).
In Sequel gibt es für das Timestretching verschiedene Einstellungen, um das Ergebnis der Zeitdehnung qualitativ an das Audiomaterial zu optimieren. Wenn ein Audioloop ins Projekt gezogen wird, ist normalerweise schon ein Stretch Mode ausgewählt.
Es kann jedoch sein, das der vorausgewählte Stretch Mode nicht optimal ist. So klingen Drum Loops mit dem Modus "Drums" oftmals besser als mit "Mix", jedoch können tonale Elemente im Loop dazu führen, das "Mix" am Ende wieder die bessere Wahl ist. Experimente mit den Einstellungen auf der Editor Seite können sich sehr lohnen!
Die Auswirkungen der verschiedenen Modi hört man umso extremer, je weiter das Originaltempo vom benutzen Projekttempo abweicht. In welchem Tempo ein Loop vorliegt, kann man in der Spalte "Tempo" auf der Media Bay Seite ablesen.
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12.03.2007, 13:22 Uhr |
| 41. |
Warum kann man in Demo/Tutorial-Projekten nichts aufnehmen oder importieren?Problem: Nach einer Standard-Installation von Sequel ist es zunächst nicht möglich, die mitgelieferten Demo- und Tutorialprojekte zu erweitern, indem man neue Aufnahmen erstellt oder Dateien aus der Mediabay hinzufügt. Die Spuren können nicht zur Aufnahme scharfgeschaltet werden und beim Hinzufügen von Dateien durch Drag and Drop passiert nichts.
Ursache: Es ist als Standard nicht vorgesehen, die mitgelieferten Projekte zu modifizieren. Daher werden die Projekte schreibgeschützt direkt über den Suchpfad "Demos und Tutorials" eingeladen.
Lösung: Alle Projekte, die man gerne ergänzen möchte, müssen in einen anderen Projektordner kopiert werden. Hierzu muss in den Programmeinstellungen ein neues Projektverzeichnis angelegt werden bzw. das bereits vorhandene genutzt werden, um die Demo/Tutorial Projekte aus dem Sequel-Programmverzeichnis dort hinein zu kopieren. Lädt man das Projekt aus diesem benutzerdefinierten Ordner, so lassen sich die Spuren scharfschalten (bitte darauf achten, dass die Spuren einem Eingang der Audiokarte zugewiesen sind!) und man kann außerdem neue Audiodateien in das Projekt importieren.
Dies trifft natürlich nicht auf neue, selbst erstellte Projekte zu. Antwort schliessen |
12.03.2007, 11:20 Uhr |
| 42. |
Wie exportiere ich Teile meines Projektes?Grundsätzlich wird in Sequel immer der Bereich vom ersten bis zum letzten Part exportiert. Möchte man aber nur Teile des Projektes exportieren, so muss man einzelne Parts oder Spuren stummschalten. Diese werden dann nicht in die Mixdown-Datei übernommen. Antwort schliessen |
12.03.2007, 10:52 Uhr |
| 43. |
Ich bekomme kein Audio-Eingangssignal zur AufnahmeBei der Vorbereitung einer Audio-Aufnahme in Sequel sind folgende Dinge zu beachten: - Ist in den Programmeinstellungen der korrekte Treiber für die Audiohardware ausgewählt?
- Welche Audiohardware wird benutzt? Die im Computer integrierte Soundkarte oder ein zusätzliches Audio-Interface?
- Sind alle Kabel korrekt verbunden?
- Erzeugt die aufzunehmende Tonquelle genug Pegel?
- Ist in der Audiospur in Sequel der korrekte Eingang ausgewählt? Wichtig: Das Auswahlmenü für den Eingang ist erst ab mittlerer Spurhöhe erreichbar!
Hinweise für die Benutzung der internen Soundkarte des Computers
Mac OS X So können Sie unter Mac OS X den gewünschten Audioeingang wählen: - Rufen Sie im Apfel-Menü den Eintrag "Systemeinstellungen..." auf.
- Wählen Sie das Kontrollfeld "Ton" aus.
- Unter dem Register "Eingabe" selektieren Sie den gewünschten Eingang, z.B. das integrierte Mikrofons oder den Line-In-Eingang.
- Passen Sie mit dem Regler "Eingangslautstärke" bei Bedarf den Pegel des Eingangssignals an.
PC Windows Wenn in Sequel mit dem ASIO DirectX Full Duplex Treiber gearbeitet wird, sollten die folgenden Einstellungen in Windows gemacht werden: - Im Windows Start Menü auf > Systemsteuerung > Sounds und Audiogeräte > Register: Lautstärke gehen und auf "Erweitert" klicken. Es öffnet sich ein Fenster für die Lautstärkekontrolle. Alternativ kann dieses Fenster durch Doppelklick auf das Lautsprechersymbol unten rechts in der Taskleiste von Windows geöffnet werden.
- Unter "Optionen" wählen Sie "Eigenschaften".
- Wählen Sie unter "Lautstärke regeln für" den Eintrag "Aufnahme" aus und klicken Sie auf "OK".
- Es öffnet sich der Aufnahme-Mixer von Windows.
- Mit dem Häkchen unter "Auswählen" wählen Sie die gewünschte Aufnahmequelle, z.B. den Line-In-Eingang aus.
- Passen Sie mit dem entsprechenden Regler bei Bedarf den Pegel des Eingangssignals an.
Weitere, allgemeine Hinweise - Für hochwertige Audioaufnahmen und für die Arbeit mit geringer Latenz empfiehlt sich spezielle Audiohardware aus dem Musikfachhandel.
- In aller Regel wird zu den Treibern auch ein passendes Kontrollfeld installiert, in dem sich Signalfluss und Eingangrouting des Interfaces einstellen lassen. Einstellungen in Windows / Mac OS X sind in diesem Fall nicht mehr nötig
- In diesem Knowledgebase-Artikel erfahren Sie, wie sich Rückkopplungen bei Mikrofonaufnahmen vermeiden lassen.
- Im Handbuch zu Sequel sind weitere Beschreibungen zur Einrichtung des Audiosystems zu finden!
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12.03.2007, 09:52 Uhr |
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Wie kann ich MP3-Dateien im- und exportieren?Der Import von MP3-Dateien kann einfach per Drag and Drop aus einem Dateibrowser (z.B. Apple Finder, Windows Explorer, Total Commander) oder direkt vom Desktop aus durchgeführt werden. Sobald man die Datei auf eine bestehende oder eine neue Spur in das Sequel-Projektfenster zieht, erscheint ein kleines Plus-Symbol und eine Positionsangabe am Mauszeiger. Wenn man die gewünschte Position gefunden hat, reicht es, die Maustaste loszulassen. Beim Import einer MP3-Datei dauert es einen Augenblick bis die Datei nach dem erforderlichen Decodieren in der Spur im Sequel-Projekt erscheint und genutzt werden kann.
Sequel 1 Der Export von MP3-Dateien direkt aus Sequel heraus ist leider nicht möglich. Möchte man eine komprimierte Datei erstellen, bleibt momentan nur der Export als AAC nach iTunes. Bitte beachten Sie, dass Sie dafür iTunes installiert haben müssen. Natürlich kann der Mix auch normal als Wave/AIFF-Datei exportiert und mit einem geeigneten Programm in das MP3-Format umgewandelt werden.
Sequel 2 Der Export von MP3-Dateien direkt aus Sequel 2 ist möglich. Nach der Installation können Sie diese Funktion maximal 30 Tage lang testen bzw. bis zu 20 Exportvorgänge durchführen. Anschließend wird die Funktion deaktiviert und Sie müssen den MP3-Encoder für Sequel 2 erwerben, um weiter MP3-Dateien exportieren zu können. Wenn Sie nicht über den MP3-Encoder verfügen, verwenden Sie bitte den "Export nach iTunes". Bitte beachten Sie, dass Sie dafür iTunes installiert haben müssen. Natürlich kann der Mix auch normal als Wave/AIFF-Datei exportiert und mit einem geeigneten Programm in das MP3-Format umgewandelt werden. Antwort schliessen |
12.03.2007, 09:38 Uhr |
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Wie kann ich einen MIDI-Versatz kompensieren?Bei der Aufnahme von MIDI-Events (Noten) kann unter bestimmten systemspezifischen Bedingungen folgendes passieren: - Verschobene MIDI-Events (Events werden zu spät oder zu früh aufgenommen)
- Manchmal werden gar keine MIDI-Events aufgenommen
- Events bleiben hängen oder werden alle auf den Anfang des Parts geschoben.
Sequel 1
In diesem Fall kann man versuchen, das Problem durch die Verwendung der beiden Filter-Dateien "enableemulated" und "ignoreportfilter" zu beheben. Diese Dateien befinden sich im Sequel-Programmverzeichnis (normalerweise C:\Programme\Steinberg\Sequel) in dem Ordner "Midi Port Enabler".* Beide Dateien müssen einfach eine Ordnerebene höher, direkt in den Sequel-Ordner verschoben oder kopiert werden. Nach einem Neustart von Sequel kann das Programm nun auf weitere, bisher ausgeblendete Treiberarchitekturen und Protokolle zugreifen. Da die komplette MIDI-Konfiguration in Sequel automatisch im Hintergrund verwaltet wird, wird nun normalerweise eine andere Kommunikation mit dem MIDI-Interface oder dem USB-Keyboard gewählt und daher sollten die Versatz-Probleme bei einer erneuten Aufnahme nun nicht mehr auftreten.
*Die erste Auflage von Sequel enthält den Ordner "MIDI Port Enabler" leider noch nicht. Daher haben wir beide Dateien als Zip-Datei auch zum Download bereitgestellt:
MIDI Port Enabler
Sequel 2
Wenn es in Ihrem System bei aufgenommenen MIDI Events zu Problemen bei der ordnungsgemäßen Positionierung kommt, ändern Sie die Einstellung unter »Event- Positionierungsmethode« von »A« (interne Zeitangaben von Sequel) in »B« (MIDI-Zeitstempel) oder umgekehrt. Antwort schliessen |
07.03.2007, 16:21 Uhr |
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Zusätzliche VST Instrumente in SequelKann ich zusätzliche virtuelle Instrumente in Sequel einbinden? Nein, nur die in Sequel bereits integrierten VST Instrumente können in Sequel benutzt werden. Antwort schliessen |
07.03.2007, 15:59 Uhr |
| 47. |
Wie kann ich Parts frei verschieben?Normalerweise arbeitet man in Sequel immer an Hand eines musikalischen Rasters, dessen Auflösung bzw. Schrittweite von der Zoomstufe abhängig ist. Es gibt jedoch Situationen, in denen man völlig unabhängig vom Raster Parts verschieben und anlegen möchte. Dafür gibt es an der rechten Seite, am Ende des Zeitlineals einen Knopf (s. Markierung Screenshot rechts). Ist der Knopf grün ist das Raster aktiv, ist dieser rot können Parts frei vom Raster verschoben oder auch in der Grösse geändert werden. Weitere Details gibt es im Benutzerhandbuch von Sequel.
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07.03.2007, 15:21 Uhr |
| 48. |
Wie bekomme ich meine Sequel-Projekte auf eine Audio-CD?Nachdem das Projekt fertiggestellt wurde, kann man alle Spuren inklusive der Effekte und der Automation über das Datei-Menü und "Projekt als Audiodatei exportieren..." zunächst in einen beliebigen Ordner auf der Festplatte exportieren. Hierbei sollte beachtet werden, möglichst gleich als Zielformat "16 Bit" und "Wave-Datei" (PC) bzw. "AIFF-Datei" (Mac) im Exportdialog auszuwählen, da dies das Standardformat einer Audio-CD ist und von allen Brennprogrammen unterstützt wird. Die so erzeugten Audio-Dateien können dann in beliebige Brennprogramme zur Weiterverarbeitung eingeladen werden.
Auch der Export aus Sequel heraus nach iTunes kann als Alternative genutzt werden, da iTunes selbst auch über eine Brennfunktion verfügt. Eine installierte, aktuelle iTunes Version (7.1 oder höher) ist dafür natürlich Voraussetzung.
Für weiterführende Informationen zum Export- und Brennprozess bietet es sich an, neben dem Sequel-Export-Tutorial auch die Dokumentation des jeweiligen Brennprogrammes zu konsultieren. Antwort schliessen |
07.03.2007, 14:53 Uhr |
| 49. |
Warum höre ich bei Aufnahme auf eine Audiospur eine Rückkopplung?Wenn eine Rückkopplung aus den Lautsprechern ertönt, kurz nachdem eine Audiospur zur Aufnahme scharf geschaltet wurde, kann das folgende Gründe haben: - Dieses Problem tritt besonders häufig mit Laptop-Computern auf, die ein eingebautes Mikrofon im Gehäuse haben.
- Ist der Mikrofoneingang als bevorzugte Aufnahmequelle eingestellt, wird beim Klick auf den Aufnahmebereitschaftsschalter in Sequel der Mikrofoneingang geöffnet.
- Alle nun eingehenden Signale liegen am Eingang der Audiospur an.
- Gleichzeitig werden diese Signale aber über den Lautsprecher wieder ausgegeben, was ja auch nötig ist, damit man sich selbst bei einer Aufnahme hören kann.
- Diese Konstellation erzeugt aber auch eine gemeine Rückkopplung, welche definitiv störend ist.
 Eine zur Aufnahme scharf geschaltete Audiospur
Dieses Problem lässt sich am einfachsten dadurch beheben, in dem man mit einem Kopfhörer arbeitet. Wichtig ist dabei, dass über den Kopfhörer abgehört wird und nicht über die Lautsprecher. Aus denen darf kein Signal kommen, welches dann ja über den Mikrofoneingang wieder zu einer Rückkopplung führen würde.
Möchte man gar nicht über einen im Computer integriertes Mikrofon aufnehmen, ist die besserere Lösung die Sicherstellung, dass der Mikrofoneingang nicht als bevorzugte Aufnahmequelle definiert ist. Die dafür nötigen Einstellungen sind je nach Betriebssystem und benutzter Audiohardware verschieden.
Mac OS X
So kann man in Mac OS X den bevorzugten Audioeingang wechseln: - Man ruft aus dem Apfel-Menü den Punkt "Systemeinstellungen..." auf.
- Dort ruft man das Kontrollfeld "Ton" auf.
- Unter dem Register "Eingabe" wählt man anstatt des integrierten Mikrofons z.B. den Line-In Eingang.
PC Windows
Wenn in Sequel mit dem ASIO DirectX Full Duplex Treiber gearbeitet wird, sollten die folgenden Einstellungen in Windows gemacht werden: - Im Windows Start Menü auf > Systemsteuerung > Sounds und Audiogeräte > Register: Lautstärke gehen und auf "Erweitert" klicken. Es öffnet sich ein Fenster für die Lautstärkekontrolle. Alternativ kann dieses Fenster durch Doppelklick auf das Lautsprechersymbol unten rechts in der Taskleiste von Windows geöffnet.
- Weiter geht es ins Menü "Optionen", dann "Eigenschaften".
- Dort wählt man bei "Lautstärke regeln für" den Punkt "Aufnahme" und klickt auf "OK".
- Es öffnet sich nun der Aufnahmemixer von Windows.
- Nun entfernt man bei "Mikrofon" das Häkchen unter "Auswählen", bzw. setzt dieses Häkchen stattdessen beim Line-In Eingang.
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07.03.2007, 11:06 Uhr |
| 50. |
Wie erstelle ich einen "Arrange Part"?Um einen Arrange Part auf dem Arrange Track in Sequel zu erstellen, hält man die [ALT]/[Option]-Taste gedrückt und zeichnet dann mit dem Stift-Symbol einen Arrange Part in der gewünschten Länge. Im Benutzhandbuch gibt es weitere Details und Tutorials zum Umgang mit dem Arrange Track und dessen Parts.
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07.03.2007, 10:32 Uhr |
| 51. |
Sequenzer-Installation für Administratoren (PC Windows)Cubase (Studio/Essential/AI/LE) 4 und Nuendo 4 führen das Windows Installer (.msi) Format ein, das dem Anwender mehr Möglichkeiten bezüglich der Reparatur und der Modifizierung und Ergänzung bereits bestehender Installationen bietet. Gerade auch für Administratoren ergeben sich diverse Möglichkeiten zur Installation oder zur Delegation der Installation an bestimmte Nutzer mit eingeschränkten Rechten. Im Folgenden finden Sie drei der wichtigsten Kommando-Beispiele, die direkt in die Windows Command Shell eingegeben werden müssen:
Wenn der Administrator die Installation für alle Anwender selbst durchführen möchte, lautet der Befehl am Beispiel von Cubase 4 - msiexec /i cubase4.msi ALLUSERS=1
Wenn er die Installation an den gerade angemeldeten User mit eingeschränkten Rechten delegieren möchte, lautet der Befehl Wenn alle eingeschränkten Nutzer die Installation selbst durchführen sollen, lautet der Befehl In den beiden letzteren Fällen können die Nutzer nun selbst die Installation durchführen.
Alle diese Befehle müssen unter der Voraussetzung eingegeben werden, dass der Admin bereits in den richtigen Pfad gewechselt hat, in dem die msi-Datei zu finden ist. Wenn sich nun die DVD-ROM mit der Cubase 4.msi Datei im Laufwerk F:\ befindet, gehen Sie bitte wie folgt vor: - Öffnen Sie die Command Shell (Start -> Ausführen -> "cmd" eingeben -> "OK" anklicken). Das Fenster sollte nun erscheinen.
- Wechseln Sie nun zum DVD-Laufwerk F:\ und geben Sie dazu "cd /d F:\Cubase 4 for Windows" ein und drücken Sie "Enter".
Nun befinden Sie sich im korrekten Verzeichnis, um die oben aufgeführten Kommandos einzutragen. Antwort schliessen |
18.01.2007, 14:26 Uhr |
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Komponenten für eine Digital Audio Workstation (DAW)Steinberg Software lässt sich grundsätzlich auf allen gängigen Computern betreiben, sofern diese die auf den Produktverpackungen abgedruckten Systemvoraussetzungen der Software erfüllen. Und der heutige Computer Markt bietet hierbei für jede Anwendung und jedes Budget eine passende Lösung. Kosteneffektive Computer für kleine Projekte sind ebenso verfügbar wie hoch spezialisierte Multiprozessorsysteme für professionelle Anwendungen in der Musik- und Filmbranche. Selbst für den mobilen Einsatz gibt es mittlerweile leistungsstarke Systeme, so dass dem Einsatz von Steinberg Software auch auf der Bühne oder beim Produzieren abseits des eigenen Studios nichts mehr im Wege steht. Abhängig von den individuellen Bedürfnissen bei der Arbeit mit der Software werden möglicherweise besondere Anforderungen an den verwendeten Computer gestellt. Die tatsächlichen Anforderungen an das System sind von der Art und dem Umfang des jeweiligen Projektes abhängig und werden typischerweise durch Faktoren wie Audioqualität (Abtastrate und Bit-Tiefe), Anzahl der verwendeten Spuren und PlugIns, Stimmenzahl der Instrumente u.ä. bestimmt. Wenn also ein Computer benötigt wird, auf dem umfangreiche Projekte erfolgreich durchgeführt werden sollen kann sich die Frage stellen: "Welcher Computer ist für meine Anwendung der richtige?"
Lesen Sie mehr... Antwort schliessen |
16.06.2006, 10:00 Uhr |
| 53. |
Apple Boot CampBoot Camp ermöglicht es, auf Mac Systemen mit Intel Hardware zusätzlich zu Mac OS X auch Windows XP oder Vista zu installieren und nativ - also ohne Leistungsverluste - nutzen zu können. Da wir diese Kombination nicht testen, können wir keine Gewähr für eventuelle Probleme übernehmen.
Weitere Informationen: Apple Boot Camp Offizielle Übersicht der Universal Binary kompatiblen Produkte Antwort schliessen |
08.06.2006, 15:10 Uhr |
| 54. |
Hilfe zu "Error" und "Exception" MeldungenEventuell ist Ihnen schon mal diese Meldung beim Arbeiten mit Cubase oder Nuendo begegnet.
Auf PC Windows Systemen sieht das so aus:
Und auf Mac OS X Systemen so:
Was hat das zu bedeuten? Ersteinmal: Keine Panik! Was Ihnen die Meldung sagen will ist, dass ein Fehler während der Arbeit im Programm aufgetreten ist und die Applikation nun nicht in der Lage ist, ordnungsgemäß weiterzuarbeiten.
Als erstes sollten Sie bitte den Anweisungen der Fehlermeldung folgen. Für PC Windows Benutzer heißt das: - Schließen Sie die Fehlermeldung mit "Cancel"
- Gehen Sie unverzüglich ins Menü >Datei >Speichern als... und speichern Ihr Projekt mit einem neuem Dateinamen ab (überschreiben Sie nicht eine bereits vorhandene Datei!)
- Beenden Sie die Applikation
Bei Mac OS X beendet sich die Anwendung von selbst und hinterlässt lediglich die oben gezeigte Mitteilung.
Als nächstes sollten Sie die Applikation wieder starten und die letzte Version Ihres Projektes öffnen. Normalerweise werden Sie dann ungehindert weiterarbeiten können.
Gründe für Error- & Exception-Meldungen
Natürlich sind Error- oder Exception-Meldungen keine Laune der Natur. Hier sind ein paar Gründe für derartige Meldungen: - Sie sind auf einen Programmfehler gestoßen, z.B. durch das Ausführen einer ganz bestimmten Aktion in der Applikation.
- Eine externe Komponente ist abgestürzt, dazu zählen Effekt-Plugins, VST-Instrumente, Treiber Ihres Systems oder andere 3rd Party Komponenten, die zusammen mit der Applikation in Benutzung waren.
- Ihr System hat ein Hardware-Problem: Probleme mit der Spannungsversorgung des Netzteils, nicht korrekt arbeitende bzw. fehlerhafte Speichermodule, Überhitzungsproblem bei starker Auslastung des Rechners (CPU wird zu heiß), etc.
Um die Fehlersuche zu erleichtern, protokolliert die Applikation verschiedene Parameter des Systems zum Zeitpunkt des Absturzes in einer Log-Datei. Sollten Sie feststellen, dass Ihnen immer wieder diese Fehlermeldungen ausgegeben werden, sollten Sie sicherstellen, dass es zumindest kein Hardware-Problem des Computers ist. Für weitere Details muss die Log-Datei zur Analyse an Steinberg geschickt werden. Dazu sind folgende Schritte und Details wichtig: - PC Windows: Die Log-Datei wird in dem Ordner abgelegt, in dem die Applikation installiert wurde, also z.B. "c:\programme\steinberg\cubase sx 3\cubasesx3.log". Die Datei erscheint im Windows Explorer als Textdatei.
- Mac OS X: Hier wird das Log-File in einem separaten Ordner abgelegt, Sie finden die Datei in Ihrem User-Verzeichnis unter >Library >Logs >CrashReporter. Für z.B. Cubase SX 3 heißt die Datei dann "Cubase SX 3.crash.log".
- Schicken Sie diese Datei als Anhang einer Email an den für Ihr Land zuständigen Support. Von dort werden Log-Dateien an die Entwicklungsabteilung weitergeleitet. Bitte kopieren Sie nicht den Inhalt der Datei in eine Email, sondern hängen Sie die Datei als Ganzes an.
- Bitte machen Sie Angaben, bei welcher Aktion Ihnen die Fehlermeldung ausgegeben wurde. Das ist wichtig um den Fehler reproduzieren zu können, z.B. durch eine bestimmte Abfolge von Programmfunktionen, die Sie aufgerufen haben. Auch weitere Details zu benutzten Plugins und der Konfiguration des Systems sind wertvoll.
- Gegebenenfalls werden Sie gebeten, nach der Einsendung einer Log-Datei weitere Angaben zu machen, falls das Problem nicht einwandfrei nachvollziehbar ist.
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23.05.2006, 10:38 Uhr |
| 55. |
Sequencer-Programmeinstellungen entfernenBei einer Deinstallation von Cubase oder Nuendo werden die gespeicherten Programmeinstellungen nicht entfernt. Ihre persönlichen Einstellungen, wie z.B. Tastaturbefehle, Geräte-Bedienfelder, Presets für VST-Plugins etc. bleiben unangetastet. Das Deinstallationsprogramm entfernt grundsätzlich nur die Dateien, die bei der Installation angelegt wurden.
Sollten Sie die Programmeinstellungen entfernen wollen, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
Mac OS X - Beenden Sie Cubase bzw. Nuendo.
- Öffnen Sie ein Finder-Fenster und gehen Sie zum Ordner:
Ihr Benutzername > Library > Preferences > *Ihre Cubase bzw. Nuendo Version*
Windows - Beenden Sie Cubase bzw. Nuendo.
- Öffnen Sie das Start-Menü und gehen Sie zu:
Start > (Alle) Programme > *Ihre Cubase bzw. Nuendo Verision* und wählen Sie den Eintrag "Datei-Ordner der [...]-Anwendung".
Es wird ein Explorer-Fenster geöffnet, in dem sämtliche von Cubase bzw. Nuendo gespeicherten Programmeinstellungen angezeigt werden. Sie können mit dem Windows Explorer auch direkt in diesen Ordner navigieren:
XP: C:\Dokumente und Einstellungen\*Ihr Benutzername*\Anwendungsdaten\Steinberg\*Ihre Cubase bzw. Nuendo Version* Vista: C:\Users\*Ihr Benutzername*\AppData\Roaming\Steinberg\*Ihre Cubase bzw. Nuendo Version*
Mac & Windows
Erzeugen Sie einen neuen, leeren Ordner auf dem Desktop
Wählen Sie alle Dateien und Ordner aus dem Programmeinstellungsordner and bewegen diese in den leeren Ordner. Der Programmeinstellungsordner muss anschliessend leer sein.
Wenn Sie Cubase bzw. Nuendo das nächste Mal starten, lädt das Programm die ursprünglichen Standardvorgaben. Zusätzlich werden sämtliche Programmeinstellungen neu angelegt.
Wenn Sie es wünschen, können Sie nun einzelne Dateien aus dem Backup-Ordner auf dem Desktop zurück in den Programmeinstellungsordner kopieren, um Ihre Einstellungen wieder herzustellen.
Wenn Sie sicher sind, dass sich Ihre Voreinstellungen ohne größeren Aufwand rekonstruieren lassen, können Sie selbstverständlich auch sämtliche Voreinstellungsdaten löschen, ohne sie zuvor in einem Backup-Ordner zu speichern.
Dieser Knowledge Base Artikel enthält weitere Information über die Voreinstellungen von Cubase bzw. Nuendo.
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19.05.2006, 14:15 Uhr |
| 56. |
Berechnung des Speicherplatz- und Speicherbedarfs für AudioaufnahmenEine Aufnahme in Audio CD Qualität (stereo, 16 bit, 44.1 kHz) benötigt eine Datentransferrate von etwa 0.168 MB pro Sekunde bzw. circa 10 MB pro minute:
2 Spuren x 16 Bit x 44.100 Hz / 8 / 1024 / 1024 ≈ 0.168 MB/s
Wird die maximale Speicherkapazität der Festplatte durch ein aufwändiges Recording rechnerisch nahezu erreicht, sollte man gleich eine größere Festplatte wählen. Zum einen können gerade im Livesektor unvorhersehbare Ereignisse mehr Speicherkapazität erforderlich machen und zum anderen ist die angegebene Größe der Festplatte nicht mit der tatsächlich nutzbaren Größe gleich zu setzen. Die Festplattenhersteller rechnen gerne in 1000er Schritten. Ein Kilobyte entspricht jedoch nicht 1000 Byte sondern 1024 Byte. Eine 150 GB Festplatte meldet sich daher nur mit ca. 140 GB Speicherkapazität im System an!
Neben des Speicherplatzes auf der Festplatte beanspruchen Audioaufnahmen auch den Hauptspeicher (RAM) des Computers. Dabei benötigt jede Audiospur (mono) grundsätzlich 2,4 MB sowie zusätzlichen Speicher, je nach Länge des aufzunehmenden Audio Events. Dieser zusätzliche Speicherbedarf pro Spur liegt bei einer Sample Rate von 44,1 kHz bei 0,065 MB pro Minute, bei 96 kHz sind es 0,176 MB pro Minute. Die Formel zur Berechung des RAM-Nutzung bei 44,1 kHz lautet:
(Anzahl Spuren x 2,4 MB) + (0,065 MB/min x Aufnahmedauer in Minuten x Anzahl Spuren) = RAM-Nutzung in MB/min
Für 96 kHz ergibt sich diese Formel:
(Anzahl Spuren x 2,4 MB) + (0,176 MB/min x Aufnahmedauer in Minuten x Anzahl Spuren) = RAM-Nutzung in MB/min
Im Ergebnis sind noch keine Schnitte berücksichtigt, es wird also von einem durchgehenden Audio Event ausgegangen.
Der maximal in einer Session zur Verfügung stehende RAM liegt in Windows (32-bit) bei 2 GB, in OS X (32-bit) bei 4 GB. Dadurch wird die maximale Aufnahmedauer und mögliche Spurenanzahl beschränkt.
RAM-Bedarf in MB bei 44,1 kHz bei verschiedenen AufnahmezeitenAnzahl Spuren | 1 min | 10 min | 60 min |
|---|
1 | 2,47 | 3,05 | 6,30 | 2 | 4,93 | 6,10 | 12,60 | 4 | 9,86 | 12,20 | 25,20 | 8 | 19,72 | 24,40 | 50,40 | 16 | 39,44 | 48,80 | 100,80 | 32 | 78,88 | 97,60 | 201,60 | 64 | 157,76 | 195,20 | 403,20 | 128 | 315,52 | 390,40 | 806,40 | 256 | 631,04 | 780,80 | 1612,80 | 512 | 1262,08 | 1561,60 | 3225,60* | * überschreitet die maximale Session-Größe unter Windows (32-bit)
RAM-Bedarf in MB bei 96 kHz bei verschiedenen AufnahmezeitenAnzahl Spuren | 1 min | 10 min | 60 min |
|---|
1 | 2,58 | 4,16 | 12,96 | 2 | 5,15 | 8,32 | 25,92 | 4 | 10,30 | 16,64 | 51,84 | 8 | 20,61 | 33,28 | 103,68 | 16 | 41,22 | 66,56 | 207,36 | 32 | 82,43 | 133,12 | 414,72 | 64 | 164,86 | 266,24 | 829,44 | 128 | 329,73 | 532,48 | 1658,88 | 256 | 659,46 | 1064,96 | 3317,76* | 512 | 1318,91 | 2129,92* | 6635,52** | * überschreitet die maximale Session-Größe unter Windows (32-bit) ** überschreitet die maximale Session-Größe unter Windows (32-bit) und OS X (32-bit)
Antwort schliessen |
18.05.2006, 11:24 Uhr |
| 57. |
Kompatibilität und Austauschbarkeit von Projekt-DateienDieser Artikel listet den derzeitigen Stand in Bezug auf Kompatibilität und Austauschbarkeit von Projekt-Dateien zwischen verschiedenen Cubase und Nuendo Versionen auf.
In dieser Tabelle können Sie ablesen, welche Applikationen in Bezug auf das Öffnen von Projekt-Dateien zu einander kompatibel sind. Lesen Sie aus der linken Spalte Ihre benutzte Anwendung ab und entnehmen Sie der obersten Reihe, welche Projekt-Dateien geladen werden können.
Generelle Hinweise - Grundsätzlich ist es natürlich möglich, Projekte zwischen Mac OS X und PC Windows Systemen auszutauschen.
- Einstellungen zu Funktionen oder Programmbereichen, welche in der benutzten Applikation nicht vorhanden sind, werden verworfen.
- Für den Austausch z.B. von Nuendo 4 und Cubase 4 Projekten, die in Cubase Studio 4 Versionen geladen werden, sollte beachtet werden, dass Cubase 4 einen neuen Kanal-EQ benutzt, der in Cubase Studio 4 nicht vorhanden ist! Der Mix eines Projektes, welches von Nuendo 4 / Cubase 4 in Cubase Studio 4 geladen wird, kann sich dadurch ändern!
- Es ist offiziell keine Abwärtskompatibilität zwischen Programmgenerationen gewährleistet, z.B. können Nuendo 4 oder Cubase 5 Projekte nur auf eigene Gefahr in ältere Programmversionen geladen werden. Gleiches gilt auch für Sequel 2 Projekte.
- Laden Sie Cubase Projekte in Nuendo 4 ohne installiertes NEK, werden Cubase-spezifische Daten zwar verarbeitet, aber sind nicht änderbar. Ist der regelmäßige Austausch und die Bearbeitung von Cubase Projekten mit Nuendo für Sie wichtig, sollte für Nuendo das Nuendo Expansion Kit installiert werden.
- Sequel Projekte können ohne Umwege in Nuendo 4, Cubase 4 und Cubase Studio 4 geladen werden. Es muss jedoch Sequel bzw. dessen Content auf dem verwendetem System vorhanden sein. Für Nuendo 4 sollte das Nuendo Expansion Kit installiert sein, damit in Sequel verwendete Instrumentenspuren auch in Nuendo 4 abgespielt werden können.
- Laden Sie Projekte aus einer älteren Programmversion in eine Neuere, speichern Sie das Projekt bitte undedingt mit neuem Namen ab und überschreiben nicht die Originaldatei!
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16.03.2006, 14:40 Uhr |
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Unterstützung für die Mac OS X Universal Binary PlattformMit der Veröffentlichung von Cubase 4/Cubase Studio 4 im Herbst 2006 stand die erste Universal Binary Version eines Steinberg Produktes zur Verfügung. Weitere Universal Binary Steinberg Applikationen wurden im Laufe der folgenden Monate veröffentlicht. Alle anderen, in der untenstehenden Liste nicht aufgeführten Produkte, laufen nicht oder nicht zufriedenstellend auf Apples aktueller Intel-basierter Hardware. Man kann zwar über Apples Rosetta Technologie unsere PowerPC-basierten Applikationen laufen lassen, allerdings sind große Performanceverluste zu erwarten. Bitte beachten Sie, dass wir keinen Support für die Kombination aus Intel-basierten Macintosh Systemen und unseren ausschließlich PowerPC-kompatiblen Produkten leisten können! Erhältliche Universal Binary kompatible Produkte (Stand: 25. September 2009) - Nuendo 4
- Cubase 5
- Cubase 4
- Cubase Studio 5
- Cubase Studio 4
- Cubase Essential 5
- Cubase Essential 4
- Cubase AI 4
- Cubase AI 5
- Cubase LE 4
- Sequel
- Sequel 2
- Steinberg MI|2 & MI|4
- HALion 3
- HALion Player (Retail und OEM)
- HALion Symphonic Orchestra
- HALion String Edition 2
- Houston
- Groove Agent 3
- MR816 (CS)X
- CC121
- CI2
- The Grand 3
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13.03.2006, 18:17 Uhr |
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Windows für die Arbeit mit DAWs optimieren 1. Bitte prüfen Sie zunächst, ob alle Treiber des Systems auf aktuellem Stand sind. Dies betrifft sowohl die Treiber der Audiohardware als auch Chipsatztreiber und Grafikkartentreiber. Auch Windows XP/Vista selbst sollte auf aktuellem Stand sein (Service Packs und weitere Updates/Hotfixes).
2. Systeme mit Shared-Memory Grafiklösungen sind nicht empfehlenswert, sind aber gerade bei mobilen Systemen (Laptops) häufiger anzutreffen. Wenn in der Praxis Probleme auftreten, kann es helfen, die Hardware-Beschleunigung für die Grafikkarte zu drosseln oder ganz zu deaktivieren (Grafikkarteneinstellungen -> Problembehebung).
3. Unter Systemsteuerung -> System -> Erweitert -> Systemleistung -> Einstellungen finden Sie die Option "Für optimale Leistung anpassen". Dies sollte gerade auf leistungsschwächeren Systemen ausgewählt werden. 4. Audio-Hardware-spezifische Einstellungen - Wenn Ihr System mit einem Onboard-Soundchip ausgestattet ist, sollten Sie diesen möglichst als Standardausgabegerät in Windows konfigurieren (Systemsteuerung -> Sounds und Audiogeräte), so dass z.B. Windows Systemsounds über den Onboard-Sound ausgegeben werden und nicht die Wiedergabe des Audiosignals über Ihr bevorzugt genutztes Audio-Interface beeinflussen. Die ausschließliche Verwendung von Onboard-Soundkarten für die Arbeit mit unseren Produkten ist nicht empfehlenswert, da bei Ihrer Verwendung aufgrund fehlender ASIO-Treiber sehr hohe Latenzen in Kauf genommen werden müssen. Darüber hinaus haben einfache Onboard-Soundchips eine generell niedrige Klangqualität (hoher Rauschpegel, nichtlinearer Frequenzgang, Einstreuuungen) und verfügen meist nur über minderwertige DA/AD-Wandler.
- Einstellung von Latenz und Puffer (Buffer): Wenn Aussetzer, Knackser, Knistern oder oder andere Störungen bei der Wiedergabe auftreten, überprüfen Sie die ASIO-Anzeige des VST Leistungs-Fensters (Geräte > VST Leistung). Sie zeigt an, wieviel System-Ressourcen für die Berechnung des Audio-Signals und für die rechtzeitige Weiterleitung an den Audio-Treiber noch zur Verfügung stehen. Bei niedrigen Latenzen bzw. kleinen Puffergrößen kann es sein, dass die Zeit für eine korrekte Signalverarbeitung nicht ausreicht. Die Einstellung von Latenz bzw. Audio-Puffer sollte daher der System-Leistung und der Belastung durch geladene Projekte angepasst werden. Wie Sie die Latenz ändern, erfahren Sie im Handbuch Ihres Audio-Interfaces.
Oftmals sind nach einer Aktualisierung des Audio-Treibers niedrigere Latenzen möglich als zuvor. Überprüfen Sie also, ob ein Update für Ihr Audio-Interface erhältlich ist. Generell bieten interne, am PCI- oder PCIe-Bus angeschlossene Audio-Interfaces niedrigere Latenzen als USB- oder Firewire-basierte Geräte.
5. Damit ASIO Treiber mit geringer Latenz störungsfrei benutzt werden können, kann es in einigen Fällen sinnvoll sein, die "Prozessorzeitplanung" einzustellen: - Gehen Sie im Windows Start Menü auf "Systemsteuerung"
- Starten Sie dort "System"
- Windows XP: Klicken Sie auf "Erweitert"
- Windows Vista: Unter "Erweiterte Systemeinstellungen" öffnen sich die "Systemeigenschaften". Dort auf "Erweitert" klicken.
- Bei dem Punkt "Systemleistung" auf "Einstellungen" klicken
- In dem Fenster "Leistungsoptionen" das Register "Erweitert" wählen
- Dort finden Sie die Einstellungen zur "Prozessorzeitplanung". Setzen Sie die Option auf "Hintergrunddienste".
So könnte bei niedrigen Latenzeinstellungen des ASIO Treibers eine bessere ASIO Leistung erreicht werden. Besonders Windows XP Nutzer sollten diese Einstellung tätigen.
6. Stromsparfunktionen sollten deaktiviert werden bzw. das System für den Dauerbetrieb konfiguriert werden. Aktuelle Prozessoren könnten sich sonst in einigen Fällen selbsttätig heruntertakten und andere Komponenten wie Festplatten könnten sich abschalten. Dadurch kann es zu Audioaussetzern oder verzögerten Reaktionen bei der Arbeit mit unseren Produkten kommen.
7. Aktive Programme, die im Hintergrund bereits beim Systemstart geladen werden, können während der Arbeit und teilweise sogar während der Installation unserer Software zu Problemen führen. Dies gilt für Programme wie z.B. Virenscanner, Firewalls, Druckersoftware. Selbst nachinstallierte Maus- und Tastaturtreiber können die Funktionalität beeinträchtigen. Es ist daher empfehlenswert, solche Programme zumindest testweise zu deaktivieren. Entweder durch die entsprechende Konfiguration der Programme oder durch das manuelle Deaktivieren in der "Systemkonfiguration". Eine Liste der aktiven Programme kann über Start -> Ausführen -> Eingabe von "msconfig" (ohne "") -> Systemstart eingesehen werden. Einzelne Applikationen können dann dort deaktiviert werden oder auch (nach einen Systemneustart) wieder aktiviert werden.
8. Desweiteren bieten aktuelle PC-Systeme "Speed Stepping"- Technologien (Intel: EIST, AMD: Cool 'n' Quiet), die abhängig von der vorhandenen Systembelastung die CPU-Taktung automatisch anpassen. Wenn Aussetzer während des Abspielens auftauchen, kann es sinnvoll sein, diese Funktionalität in den BIOS-Einstellungen Ihrer Hauptplatine zu deaktivieren (konsultieren Sie bitte ggf. das Handbuch des Mainboards). Gerade für Echtzeitanwendungen wie Cubase und Nuendo kann das zu einer besseren Leistung gerade bei niedrigen Latenzen führen.
9. Bitte beachten Sie, dass wir Intels Hyper-Threading Technologie auf Multicore-Systemen, wie z.B. Intel i7, älteren Extrem Edition und Xeon CPUs nicht empfehlen, da Hyper-Threading auch negative Seiteneffekte im Bezug auf die Leistung des DAW-Systems mit sich bringen kann. Deaktivieren Sie Hyper- Threading im BIOS wenn Sie Leistungs-Probleme haben und Audioaussetzer auftreten. Weitere Informationen zu Hyper-Threading finden Sie hier. Antwort schliessen |
13.03.2006, 15:42 Uhr |